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Zahl der Corona-Todesfälle binnen 24 Stunden fast auf Rekordhoch

24.02.2018

Konrad Aumüller darf ein überdachtes Regallager in Lechlingszell errichten. Nur in einem Punkt wich die Planung von den Vorgaben ab: Statt einer Dachneigung von mindestens zehn Grad haben die Regallager eine Dachneigung von nur fünf Grad. Auch Melanie Trautmann und Regine Schuller, die angefragt haben, ob in der Aichacher Straße in Unterbaar die Errichtung eines Zweifamilienhauses samt Lagerhalle grundsätzlich möglich sei, erhielten einen positiven Bescheid ihrer Bauvoranfrage. Thomas Forster, der plant, im Gewerbegebiet Unterbaar eine Gewerbehalle zu errichten, darf diese – 50 Zentimeter höher als ursprünglich geplant – errichten.

Bei der Aktualisierung der Reinigungs- und Sicherungsverordnung gab es lediglich redaktionelle Anpassung, die von Stefan Hummel, Geschäftsstellenleiter der Verwaltungsgemeinschaft (VG) Pöttmes, vorgetragen wurden. So wird künftig zum Beispiel nicht mehr vorgeschrieben, wann Gehwege zu kehren sind. Diese müssen „nach Bedarf“ gereinigt werden. Allerdings sind auch die Strafen für eine Missachtung der Satzung gestiegen.

1560 Euro aus der Aktion Adventsfenster 2017, jeweils 300 Euro aus den Kaltwasser-Grill-Challenges des Fischereivereins und der Motorradfreunde Baar sowie die Spende der Sitzungsgelder der Gemeinderatsmitglieder beim Kaltwassergrillen ermöglichen nun die Anschaffung eines Defibrillators. Das Gerät soll künftig an der Schule in Oberbaar im Außenbereich stehen. Zwei Angebote wurden von der Verwaltung vorgeschlagen, ein Angebot brachte Andreas Winter in Eigenregie ins Spiel. Zwar lag dieses dritte Angebot mit über 2700 Euro über den zwei anderen, jedoch punktete der Anbieter mit einem Stahlschrank (statt einem Kunststoffgehäuse) sowie mit einem 220 Volt-Anschluss für die Heizung (statt einem 24-Volt-Akku). Die Heizung wird benötigt, um den Defibrillator im Außenbereich auf Betriebstemperatur zu halten. Einstimmig entschied sich das Gremium für das dritte Angebot.

Einen Zuschuss in Höhe von rund 1454 Euro erhält die Ökumenische Sozialstation Meitingen und Umgebung. Dieser Betrag kommt unter Berücksichtigung der 1212 Einwohner (Stand: 31.12.2017) zustande. Pro Einwohner beläuft sich der Zuschuss auf 1,20 Euro. Die Katholische Dorfhelferinnen & Betriebshelfer in Bayern GmbH bekommt einen Zuschuss von rund 181 Euro. Dieser setzt sich zusammen aus 0,15 Euro pro Baarer Einwohner.

Einstimmig hat das Gremium beschlossen, den Wegenutzungsvertrag mit der Schwaben Netz GmbH abzuschließen. (brast)

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