28.07.2018

Eine ganze Reihe von Anträgen hatte der Sportverein Baar gestellt, die bereits im Juni in der nicht öffentlichen Sitzung behandelt wurden, und deren Ergebnis nun nach Wegfall der Geheimhaltungspflicht veröffentlicht wurde: Für die Sanierung des Sportplatzes gewährt die Gemeinde einen Zuschuss von 15 Prozent. Für die Sanierung des Sportheims beläuft sich der Zuschuss der Kommune auf 30 Prozent. Die Sanierungsmaßnahmen in der Mehrzweckhalle wird die Firma Hartwig übernehmen. Der Pachtvertrag des Sportvereins wurde um weitere 25 Jahre verlängert.

Die Erneuerung der Dacheindeckung am kommunalen Bauhof wird die Firma Aumüller übernehmen. Das hatte das Gremium unter Ausschluss der Öffentlichkeit bereits im Juni beschlossen.

Die Mitglieder des Gemeinderates haben in einer nicht öffentlichen Sitzung im Juni beschlossen, keine Stereobild- und Laserscanbefahrung der Baarer Straßen in Auftrag zu geben.

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Das Ingenieurbüro Tremel wird die Erneuerung der Druckluftzuführungsleitung in der Kläranlage in Baar übernehmen. Das entschied der Gemeinderat in der nicht öffentlichen Sitzung im Juni und gab das Ergebnis nun bekannt.

Das Treffen der Familien, die im Baugebiet Zeintl wohnen, hat in puncto Spielplatzgestaltung zu diesen Plänen geführt: Neben einem Bolzplatz und einer Blumenwiese sollen ein Kletterhaus mit Türmen, eine Schaukel samt Nestschaukel sowie ein Spielgerät zum Balancieren im Baugebiet platziert werden. Am Zeller Bächlein wurden die Planungen zur Ausgleichsfläche für das Baugebiet genehmigt.

Bürgermeister Leonhard Kandler teilte mit, dass es an der Staatsstraße zwischen Baar und Thierhaupten zu Boden- und Vermessungsarbeiten kommen wird. Gegebenenfalls ist hier mit Behinderungen zu rechnen. Hinderlich sind auch die Risse in der Straße, die sich durch den Ort ziehen. Johanna Ruisinger und Christine Winter-Bächer forderten den Rathauschef dazu auf, noch einmal beim Unternehmen anzufragen, wann die restlichen Ausbesserungsmaßnahmen vollzogen werden sollen. Christine Winter-Bächer brachte an dieser Stelle den desaströsen Zustand der Gehwege in der Schulstraße, der Zeller Straße und der Dorfstraße zur Sprache. Hier sei dringend noch vor Wintereinbruch Handlungsbedarf. (brast)

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