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Aichach

12.11.2019

1500 Euro für die Kartei der Not

Eine Spende der Sparkasse Aichach-Schrobenhausen für die Kartei der Not in Höhe von 1500 Euro überreichten  Vorstandsvorsitzende Birgit Cischek (Zweite von links) und die Vorstandsmitglieder Rainer Wörz (links) und Michael Appel  AN-Redakteurin Claudia Bammer.
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Eine Spende der Sparkasse Aichach-Schrobenhausen für die Kartei der Not in Höhe von 1500 Euro überreichten  Vorstandsvorsitzende Birgit Cischek (Zweite von links) und die Vorstandsmitglieder Rainer Wörz (links) und Michael Appel  AN-Redakteurin Claudia Bammer.
Foto: Magdalena Steinherr

Die Sparkasse Aichach-Schrobenhausen unterstützt das Leserhilfswerk mit einer Spende. Die Stiftung hilft unverschuldet in Not geratenen Menschen in der Region.

Ein frühes Weihnachtsgeschenk hat die Kartei der Not von der Sparkasse Aichach-Schrobenhausen bekommen: Das Leserhilfswerk unserer Zeitung erhielt eine Spende von 1500 Euro. Mit diesem Geschenk hilft die Stiftung ihrerseits unverschuldet in Not geratenen Menschen in der Region, wie sie es schon seit 1965 tut.

Birgit Cischek, Vorstandsvorsitzende der Sparkasse, überreichte die Spende gemeinsam mit den Vorstandsmitgliedern Michael Appel und Rainer Wörz an Claudia Bammer von den Aichacher Nachrichten.

Statt Weihnachtsgeschenken

Bereits zum siebten Mal verzichtet das Geldinstitut auf Weihnachtsgeschenke und spendet den Betrag an die Kartei der Not, die Stiftung Bürger helfen Bürger in Aichach und die Stiftung Vorweihnacht der guten Herzen in Schrobenhausen.

Wie Birgit Cischek erläuterte, hat die Sparkasse unter anderem die Kartei der Not bewusst ausgewählt, weil sie individuell Menschen in der Region hilft. Die Sparkasse selbst verteile bewusst keine Einzelspenden.

Die Kartei der Not hat allein aus dieser Aktion mittlerweile 10500 Euro erhalten, insgesamt sind 35000 Euro in die Region geflossen.

„Wir wissen, dass das Geld dort ankommt, wo es gebraucht wird, und hoffen, dass sich andere uns anschließen“, sagte Birgit Cischek. Die Spende sei immens gut angelegt. Sie nannte die Spende „unsere emotionale Rendite“.

Kein Abzug für Verwaltungskosten

Claudia Bammer dankte herzlich für die konstante Unterstützung der Sparkasse. Die Spenden machten es der Kartei der Not erst möglich, ihrerseits zu helfen. Etwa 2500 Anträge im Jahr erreichen die Kartei der Not. Die Bedürftigkeit wird stets streng geprüft. Mehr als die Hälfte der Hilfen geht an Familien, zunehmend sind es auch alleinstehende ältere Menschen, die Hilfe brauchen. Für Verwaltungskosten wird kein Cent abgezogen: diese trägt komplett die Mediengruppe Pressedruck, in der auch die Aichacher Nachrichten erscheinen. (bac)

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