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Aichach-Friedberg
17.04.2021

Corona am Krankenhaus Friedberg: Wie "extern" sind LGL-Experten?

Nach dem Corona-Ausbruch am Friedberger Krankenhaus waren unter anderem Experten des Landesamtes für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit (LGL) an dessen Aufarbeitung beteiligt.
Foto: Ute Krogull (Archivbild)

Plus Mitarbeiter des LGL arbeiten mit dem Gesundheitsamt den Corona-Ausbruch in Friedberg auf. Von "externen Experten" war die Rede. Doch wer und wie extern sind sie?

Wie viele Patienten und Mitarbeiter haben sich beim Corona-Ausbruch im Friedberger Krankenhaus angesteckt? Wie viele Menschen erkrankten und starben möglicherweise? Und wie kam es zu dem Ausbruch? All diese Fragen sind ungeklärt. Die Vorstellung des Abschlussberichts wurde erneut verschoben, da ihn die Staatsanwaltschaft im Rahmen eines Ermittlungsverfahrens einsehen will und zudem die Regierung eingebunden wird. Allerdings nannte diese Woche das Gesundheitsministerium erstmals die Zahl von 15 an oder mit SARS-CoV-2 gestorbenen Patienten sowie 63 positiv getesteten Mitarbeitern und 54 Patienten im Rahmen des Ausbruchs (wir berichteten). Ein wichtiger Bestandteil des Abschlussberichts ist eine Einschätzung des Landesamts für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit (LGL). Landrat Klaus Metzger hatte mehrfach wiederholt, die "externen Experten" arbeiteten die Geschehnisse auf, die Ergebnisse würden öffentlich gemacht. Doch wie extern sind die Experten, die den Arbeitsabläufen, möglichen Fehlern und Versäumnissen in den Kliniken nachgingen?

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