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Aichach-Friedberg
23.09.2021

Die Strabs will keiner zurück - doch nicht jeder ist zufrieden

Die Fuggerstraße in Klingen 2015 während der Baumaßnahme. Ursprünglich sollten die Anlieger an den Kosten für den Gehweg beteiligt werden. Doch der Freistaat schaffte die Strabs ab.
Foto: Erich Echter (Archivbild)

Plus Anstelle der Straßenausbaubeiträge erhalten die Gemeinden Geld vom Freistaat. Die Kommunen in Aichach-Friedberg schneiden nun besser ab. Allerdings nicht alle.

Anlieger müssen nicht mehr zahlen, wenn die Straße vor ihrem Haus ausgebaut wird. Seit 1. Januar 2018 ist die, kurz 'Strabs' genannte, Straßenausbaubeitragssatzung Geschichte. Der Freistaat entschädigt nun die Gemeinden für die verloren gegangenen Einnahmen. Es fließt tatsächlich mehr Geld aus München in die Kassen der hiesigen Gemeinden, als ihnen zuvor die Strabs eingebracht hatte. Zufrieden aber sind trotzdem nicht alle.

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