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Aindling
09.06.2021

Aindling muss viel Geld in die Trinkwasserversorgung investieren

Andreas Berger, hier vor der Trinkwasser-Aufbereitungsanlage der Hardhofgruppe, ist Technischer Leiter des Wasserverbands Lechraingruppe. Er erläuterte den Aindlinger Gemeinderäten, dass künftig viel in das Wassernetz investiert werden muss.
Foto: Josef Abt (Archivbild)

Plus Würde der Markt Aindling sein gesamtes Wasserleitungsnetz erneuern, müsste er 28 Millionen Euro aufbringen. Dass der Wasserpreis 2022 steigt, scheint sicher.

Andreas Berger ist Technischer Leiter des Wasserverbands Lechraingruppe. Er berichtete den Aindlinger Marktgemeinderäten jetzt, wie es um die Trinkwasserversorgung der Gemeinde bestellt ist. Dabei schockte er die Ratsmitglieder gleich zu Beginn des Vortrags mit einer immensen Zahl. Die Leitungslänge für das Aindlinger Trinkwasser erstreckt sich auf etwa 40 Kilometer. Würde der Markt alle Leitungen erneuern, müsste er 28 Millionen Euro investieren.

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