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Schauspiel

12.11.2016

Auf der Aindlinger Volksbühne wird bald „obandlt“

Der Theaterverein Aindling probt sein Stück „Obandlt is“.
Bild: Bettina Ettinger

Theaterverein probt bereits für das Stück „Obandlt is“. Kartenvorverkauf beginnt

Bald heißt es „Obandlt is“ auf der Aindlinger Volksbühne. Der Theaterverein Aindling probt bereits seit Wochen sein neues Stück, ein Schwank von Tobias Siebert, den dieser für den Komödienstadel geschrieben hat. Er handelt von der Münchner Soziologin Eva (Sylva Seitz), die mit ihrer Mutter (Andrea Rohn) im Mai 1925 aufs Land zur Familie Brauchwieser fährt, um dort heimlich für ihre Doktorarbeit die bäuerlichen Heiratsbräuche zu studieren.

Für diese Forschungszwecke scheint ihnen die Familie Brauchwieser bestens geeignet, weil Gust (Stefan Ohm) als Vorsitzender des Trachtenvereins hervorragend über Heiratsbräuche Bescheid weiß und zudem selbst eine Tochter namens Vroni (Simone Gross) im heiratsfähigen Alter hat.

Der Dienstmagd Peppi (Hannelore Wolf) passt das Aufkreuzen der Münchner überhaupt nicht und schnell kommt sie hinter deren Pläne. Gemeinsam wollen die Brauchwiesers den „Stoderern“ eine Lehre erteilen und beschließen, diese „gscheit zu derblecken“.

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Weitere Darsteller sind Christian Braunmüller, Isidor Held, Martin Held, Julia Hader, Josef Schoder, Hubert Steiner und Christa Ohm. Ergänzt wird das Ensemble um die Musikanten Jürgen Fuchs und Christian Sauerlacher.

Gespielt wird das Stück jeweils am Samstag, 26. November und 3. Dezember, ab 19.30 Uhr, und am Sonntag, 27. November und 4. Dezember, ab 17 Uhr. Der Kartenvorverkauf startet diesen Samstag, 12. November, bei Schreibwaren Stevens in Aindling. (AN)

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