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Polizeireport

05.02.2019

B 300 bei Kühbach nach Unfall wieder frei

Dieser Sattelzug, dessen Fahrer in Richtung Ingolstadt unterwegs war, rutschte bei winterlichen Straßenverhältnissen vor der Abfahrt Kühbach-Süd in den Straßengraben. Weil er voraussichtlich aufwendig geborgen werden muss, wird die B 300 laut Polizei am Dienstagnachmittag bei Kühbach komplett gesperrt.
Bild: Erich Echter

Die Bundesstraße 300 musste am Dienstagnachmittag bei Kühbach komplett gesperrt werden. Grund dafür war ein Unfall. Die Sperre wurde inzwischen aufgehoben.

Die Bundesstraße 300 musste am Dienstagnachmittag bei Kühbach komplett gesperrt werden. Ursache dafür war ein Unfall, der sich am Dienstagmittag ereignet hatte. Ein 40-Tonner, der in Fahrtrichtung Ingolstadt unterwegs war und 22 Tonnen Bier geladen hatte, war zwischen den Anschlussstellen Aichach-Nord und Kühbach-Süd bei winterlichen Straßenverhältnissen in den Graben gerutscht.

Der 44-jährige Fahrer war laut Polizei aus Unachtsamkeit ins Bankett geraten. Er konnte den Sattelzug nicht mehr auf der Straße halten. Solange der Sattelzug im Graben parallel zur Straße stand, lief der Verkehr auf der B 300 ungehindert weiter.

Wie die Aichacher Polizei mitteilte, musste der Sattelzug aber komplett geborgen werden. Dafür brauchte die Straßenmeisterei ausreichend Platz. Die Bundesstraße wurde deshalb gegen 15.20 Uhr in beide Richtungen komplett gesperrt.

Der Verkehr in Fahrtrichtung Süden (Richtung Augsburg) wurde über den Parkplatz zwischen Kühbach und Unterwittelsbach umgeleitet. Der Verkehr in die Gegenrichtung, also in Richtung Ingolstadt, wurde laut Polizei über einen Anwandweg an der B 300 entlang geführt. Wie die Aichacher Polizei mitteilte, wurde die Sperre gegen 18 Uhr aufgehoben. (nsi)

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