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Versammlung

19.06.2017

Bayern-Fans freuen sich über Auszug der „Sechzger“

Die langjährigen Kassenrevisoren der Bayernfans 2000 Aindling, Reinhard Heitzer (links) und Ludwig Mayr (rechts), die vom alten und neuen Vorstand Franz Schwab aus der Vorstandschaft verabschiedet wurden.
Bild: Josef Abt

Fanclub Bayernfans Aindling 2000 blickt zufrieden auf die Saison zurück. Einige Wermutstropfen gibt es

Nicht nur der Bundesligist und alte und neue Deutscher Meister FC Bayern München kann mit der abgelaufenen Saison zufrieden sein: Recht zufrieden sind auch die vielen Mitglieder des Fanclubs Bayernfans Aindling 2000, die kürzlich beim Moosbräu ihre Generalversammlung abhielten.

Im Rahmen der Versammlung wurde der komplette Vorstand neu gewählt. Bis auf die beiden Kassenrevisoren stellten sich alle Amtsinhaber zur Wiederwahl. Damit geht der Verein mit seinen rund 380 Mitgliedern mit seiner bewährten Führung in sein 18. Jahr nach der Gründung im Jahr 2000. Vorsitzender Franz Schwab erhielt das uneingeschränkte Vertrauen der Versammlung. Genauso lange mit dabei ist Kassenwart Uli Schwab, der ebenfalls einstimmig gewählt wurde. Stellvertretende Vorsitzende sind wie bisher Matthias Huber und Markus Vötterl. Schriftführerin bleibt Simone Gastl. Als Kassenprüfer aufgehört haben die langjährigen Posteninhaber Reinhard Heitzer und Ludwig Mayr. Neu gewählt wurden Carmen Riegl und Brigitte Alt. Die übrigen Beisitzer blieben in ihren Posten. Franz Schwab zeigte sich zwar erfreut über die Dominanz der „Roten“ auch in der abgelaufenen Saison, doch trauerte er zumindest dem Pokalendspiel in Berlin nach, das die Bayern durch die Heimniederlage gegen den BVB, die Borussia aus Dortmund, verschenkt hatten. Man habe so große Ziele und Hoffnungen gehabt, wieder nach Berlin zu diesem Erlebnis fahren zu können, vielleicht klappe es nächstes Jahr wieder. Liebend gerne hätte man auch ein Weiterkommen in der Champions League gesehen, doch es sollte einmal mehr nicht sein. Auch für die neue Saison ist man zuversichtlich. Die Favoritenrolle dürfte zweifelsohne wieder bei den Münchnern liegen.

Die Bayern haben nun das Stadion ganz für sich, nachdem der TSV 1860 München, der einen Mietvertrag auch für die 3. Liga gehabt hätte, nun in die Amateurklasse zwangsabgestiegen ist. Wie Franz Schwab erfreut mitteilte, bekommt das Stadion nun auch rote Sitze und das Stadion wird nicht mehr blau leuchten, wenn die Sechzger spielen. „Es ist nun alles in roter Hand!“

Erfreulich positiv war auch der Kassenbericht von Uli Schwab. Dieser wurde letztmalig von den Revisoren Reinhard Heitzer und Ludwig Mayr geprüft, die dieses Amt seit der Vereinsgründung im Jahr 2000 innehatten. Auch der Bericht der Schriftführerin Simone Gastl zeigte ein sehr reges und veranstaltungsreiches Vereinsjahr auf. Die Mitgliederzahl blieb konstant.

Der Aindlinger Fanclub erhofft sich für die neue Saison wieder ein größeres Kartenkontigent für die Bundesliga-Heimspiele, vor allem an den Samstagen, wo man dann wieder einen Bus in die Münchner Arena einsetzen will. Die Klubmitglieder haben auch neue Fanklub-T-Shirts. Interessenten können diese beim Vorsitzenden anschauen und eventuell nachbestellen. Die Mitglieder wurden gebeten, eine Änderung der Bankverbindung dem Verein zu melden, um Buchungsrückkosten zu vermeiden. Im Juli wartet nun noch ein zünftiger und geselliger Abend mit einer Sau vom Grill, die Uli Schwab zubereitet. Im Winter gibt es Kesselfleischessen. (at)

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