Newsticker

Teil-Lockdown bis 10. Januar 2021 verlängert - Söder deutet Verschärfung an
  1. Startseite
  2. Lokales (Aichach)
  3. Beeindruckendes Klangerlebnis in Kühbach

Musik

14.11.2018

Beeindruckendes Klangerlebnis in Kühbach

Musiker und Sänger bekamen viel Applaus. Auf dem linken Bild sind unter anderem Orchesterleiter Dieter Sauer (links) und Dirigent Alois Kammerl (rechts) zu sehen. Die Solisten Laura Faig (Sopran), Theresa Holzhauser (Alt), Gerhard Werlitz (Tenor) und Wolfgang Wirsching (Bass) überzeugten im Sologesang und im Quartett (rechtes Bild, von links).
3 Bilder
Musiker und Sänger bekamen viel Applaus. Auf dem linken Bild sind unter anderem Orchesterleiter Dieter Sauer (links) und Dirigent Alois Kammerl (rechts) zu sehen. Die Solisten Laura Faig (Sopran), Theresa Holzhauser (Alt), Gerhard Werlitz (Tenor) und Wolfgang Wirsching (Bass) überzeugten im Sologesang und im Quartett (rechtes Bild, von links).

Die Chorgemeinschaft Mariä Himmelfahrt aus Aichach, das Orchester Dieter Sauer und mehrere Solisten präsentieren Requiem von Mozart in der Pfarrkirche St. Magnus

Mit lang anhaltendem Applaus belohnten die zahlreichen Zuhörer am Ende des Konzertes in der Kühbacher Pfarrkirche St. Magnus die herausragende Leistung der Chorgemeinschaft Mariä Himmelfahrt aus Aichach zusammen mit Solisten und dem Orchester Dieter Sauer. Die Aufführung des Requiems KV 626 von Wolfgang Amadeus Mozart unter Leitung von Kirchenmusiker Alois Kammerl bewegte und berührte die Besucher. Der Kirchenraum von St. Magnus in Kühbach war mit seiner guten Akustik ein bestens geeigneter Konzertraum, in dem Mozart- und Musikfreunde voll auf ihre Kosten kamen.

Zu spüren war die Harmonie zwischen Chor und Orchester. Die Sänger und Musiker wurden von den bekannten Solisten Laura Faig (Sopran), Theresa Holzhauser (Alt), Gerhard Werlitz (Tenor) und Wolfgang Wirsching (Bass) unterstützt. Für Alois Kammerl ist das Requiem „eines der bewegendsten Werke von Mozart überhaupt“. Es rühre ihn jedes Mal wieder ganz tief an, sagte er. Das Requiem in d-moll aus dem Jahr 1791 ist Wolfgang Amadeus Mozarts letzte Komposition. Mozart starb während der Arbeit daran. Joseph Eybler und Franz Xaver Süßmayr, ein Schüler von Mozart, vervollständigten das Requiem, da es sich bei ihm um ein Auftragswerk handelte.

Unter den Zuhörern in Kühbach war unter anderem Karl Moser, der Vorsitzende des Fördervereins Kirchenmusik im Wittelsbacher Land. Der Verein unterstützte das Konzert. Moser äußerte sich anschließend begeistert von der Aufführung in der Kühbacher Pfarrkirche St. Magnus. (mz-)

Themen folgen

Die Diskussion ist geschlossen.

Das könnte Sie auch interessieren