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06.12.2013

Bis zu fünf Kandidaten für den Chefsessel

Tomas Zinnecker

In Aindling wollen immer mehr Bewerber ins Rathaus einziehen

Aindling Die Wahl im kommenden Jahr in Aindling verspricht, spannend zu werden. Während 2008 nur der amtierende Bürgermeister Tomas Zinnecker auf dem Zettel stand, könnten in diesem Jahr bis zu fünf Bewerber um den Chefsessel im Rathaus buhlen.

Selten zuvor sind in Aindling so viele Kandidaten angetreten. Zudem haben andere Gemeinden Probleme, genug Personal für eine gemeinsame Liste zu finden. In Aindling stehen dagegen bereits fünf Gruppierungen fest, die im kommenden Jahr auf kommunaler Ebene mitmischen wollen.

Schon im Januar hatte Zinnecker (CSU/Freie Wählergemeinschaft) bekräftigt, dass er wieder antreten will. In dieser Woche hat die Gemeinderätin Helga Holland (SPD) offiziell verkündet, dass sie ihren Hut in den Ring wirft. Zudem möchte die neue Wähler- und Aktionsgemeinschaft Perspektive Aindling mit ihrem Vorsitzenden Benjamin Schröter ebenfalls einen Kandidaten ins Rennen schicken. Noch muss die neue Gruppierung aber 80 Unterstützer finden, damit sie überhaupt zur Wahl zugelassen wird.

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Mit einer Annonce nach einem Kandidaten gesucht

Des Weiteren suchen die Parteilosen in Aindling nach einem Kandidaten, der bereit ist gegen Zinnecker anzutreten, und auch der Bürgerwille ’76 hat im Bayerischen Staatsanzeiger eine Annonce geschaltet, um von außerhalb einen Bewerber zu finden. Wie Gemeinderat Helmut Lindermeir erklärte, führt seine Gruppierung derzeit mit mehreren Interessenten Gespräche und möchte wohl Anfang kommenden Jahres einen passenden Kandidaten für das Rathaus der Marktgemeinde präsentieren. (schr-) "Lechrain Seite 4

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