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Neujahrsempfang

08.01.2020

Bürgermeister: „Aindling geht es gut“

Pfarrer Babu und Bürgermeister Tomas Zinnecker beim Neujahrsempfang. Wer wird wohl im nächsten Jahr neben Pfarrer Babu stehen?
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Pfarrer Babu und Bürgermeister Tomas Zinnecker beim Neujahrsempfang. Wer wird wohl im nächsten Jahr neben Pfarrer Babu stehen?

Zinnecker zieht positive Jahresbilanz und dankt engagierten Bürgern

Gut 150 Gäste kamen zum Neujahrsempfang von Marktgemeinde und Pfarrei Aindling. Pfarrer Babu sagte: „Wieder ist uns ein neues Jahr geschenkt.“ Er wünschte allen Anwesenden ein gutes, gesegnetes und gesundes neues Jahr. Sein Dank galt der politischen Gemeinde und den Vereinen sowie den kirchlichen Gremien und dem Pfarrgemeinderat: „Sie sind ein Schatz in der Familie, ein Schatz in der Gemeinde und ein Schatz für die Gesellschaft. Jeder ist begabt, hat Talente und Fähigkeiten.“ Der Priester freute sich über die stets engagierte und kreative Zusammenarbeit. Jeder könne dazu beitragen, die Welt schöner und liebevoller zu gestalten.

Bürgermeister Tomas Zinnecker begrüßte zum letzten Mal als Bürgermeister die Gäste im Saal des Aindlinger Pfarrheims. Er ging zunächst auf das Weltgeschehen und den Klimawandel ein. Hier gebe es Fanatiker und Leugner. „Die Wahrheit liegt wohl irgendwo dazwischen“, mutmaßte der Bürgermeister. Auch mit der andauernden Terrorgefahr und der Weiterentwicklung von künstlicher Intelligenz wagte Zinnecker einen Blick in die Zukunft.

Im Hinblick auf die Marktgemeinde waren die Aussichten deutlich positiver: „Aindling geht es gut. Es ist schön, das sagen zu können.“ Mit der Erweiterung der Mittelschule, einem neuen Kindergarten und dem Neubau des Feuerwehrhauses stehen bei der Marktgemeinde drei große Projekte an. Der Dank des Bürgermeisters galt allen, die mitgeholfen, mitgestaltet oder Hand angelegt haben. Es sei schön, dass es Menschen gibt, die anpacken, den kranken Nachbarn besuchen oder sich im Gemeinderat, Bücherei und so weiter engagieren. „Danke an die, die sich um mehr kümmern als nur um sich selbst.“ Mit dem Spruch von Konfuzius „Es ist besser, ein Licht anzuzünden, als die Dunkelheit zu verfluchen“ brachte es der Bürgermeister auf den Punkt: „Sie sind das Licht!“

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Zum Abschluss resümierte Zinnecker: „Ich bin stolz, und es war mir eine Ehre, als Erster Bürgermeister 18 Jahre in Aindling zu dienen. Mit Ihrer Mitwirkung haben wir vieles zuwege gebracht und Aindling zu einem lebens- und liebenswerten Marktflecken gemacht. Für mich war es eine schöne Zeit als Bürgermeister.“

Für das leibliche Wohl beim Neujahrsempfang hatte der Aindlinger Pfarrgemeinderat gesorgt und ein großes Büfett mit allerlei Häppchen für die Besucher aufgebaut. Dazu spielte die Aindlinger Blaskapelle. Zuvor hatte die Aindlinger Liedertafel musikalisch den Gottesdienst in der Pfarrkirche gestaltet. Die Sternsinger der Pfarrei kamen mit einem Sammelerlös von mehr als 4500 Euro von ihrem Zug durch die Straßen zurück. (ffl)

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