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Jubiläum

01.08.2018

Bunte Blumen und schattige Obstbäume locken viele Besucher

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Trauben wachsen und gedeihen im Garten der Familie Asam.

Obst- und Gartenbauverein Pichl feiert sein 70-jähriges Bestehen. Dazu öffnen mehrere Gartenbesitzer ihre Türen

Zum 70. Geburtstag des Obst- und Gartenbauvereins Pichl öffneten mehrere Gartenbesitzer in den Aindlinger Ortsteilen Eisingersdorf, Pichl und Edenhausen ihre Türen. Trotz der hochsommerlichen Temperaturen kamen einige hundert Besucher aus der Region.

Um Punkt 13 Uhr standen die ersten Besucher im Anwesen Schlange in Eisingersdorf. Dort bekamen sie einen liebevoll hergerichteten Garten mit vielen Ziersträuchern, Hortensien, Sitzgelegenheiten und Schattenplätzen zu sehen.

Bei der Familie Grammer gab es einen Gemüse- und Blumengarten, alte, samenfeste Tomatensorten, eine große Obstwiese und freilaufende Hühner zu besichtigen. Auch die Familie Huber hatte einen Gemüse- und Blumengarten angelegt – mit Zierteich, Bienenhäusern und Insektenhotel. Bei der Familie Weichselbaumer in der Siedlung gab es blühende Hortensien, Kübelpflanzen, einen Minigemüsegarten, einen Hausgarten und ein Gewächshaus. Zwischendurch wurde den vielen Besuchern immer wieder etwas zu trinken angeboten oder frisches Obst gereicht.

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In Pichl bei der Familie Schuster war ein Froschteich mit vielen Fischen zu sehen, verschiedene blühende Blumensorten sowie ein Obstgarten, der viel Schatten an diesem heißen Tag brachte. Weiter ging’s zur Familie Asam: Hier konnten die Besucher Fuchsien, Taglilien und verschiedene nicht so bekannte Sorten wie Hosta oder Rhododendron anschauen. Der Garten war zwar kleiner, enthielt aber alles, was ein Gärtnerherz begehrt.

Im von Obstbäumen geprägten Garten der Familie Schwab gab es immer wieder gemütliche Sitzecken, Zierpflanzen und Buchs. Auch ein Beeren- und Gemüsegarten war hier zu sehen. Gleich gegenüber liegt der Garten der Familie Urbach – eine weitläufige Anlage, bei der jedes Eck ausgefüllt ist mit einem anderen Schwerpunkt. Ein Blickfang ist der Teich am Ende des Grundstückes, wo sich die Frösche immer wieder sehen ließen und ins Wasser eintauchten.

In Edenhausen bei der Familie End war zu sehen, dass hier mit Liebe gearbeitet wird. Alles war sauber hergerichtet und am richtigen Platz. Der Abschluss des Tages fand bei der Familie Kappler statt. Hier sticht schon das Haus, das mit dem Garten eine Einheit bildet, ins Auge. Alles war auf mediterrane Art hergerichtet: ein kleiner Wasserlauf, ein Pizzaofen um eine alte Mauer eingebunden, außen herum bunte Sträucher. Die vielen Besucher waren beeindruckt von den sehenswerten Gartenanlagen, deren Aufteilung und die liebevolle Pflege durch die Eigentümer. Diese gaben vor Ort gerne Auskunft.

Wer alle Gärten besichtigte, war gut über zwei Stunden unterwegs. Danach trafen sich die Besucher auf dem Dorfplatz in Edenhausen und erholten sich bei selbst gebackenen Kuchen und Kaffee sowie frischen Getränken.

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