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Versammlung

14.04.2018

CSU in Todtenweis blickt zurück

Der CSU-Vorstand Todtenweis: (von links, vorne) Kassenwart Josef Rabas, Josef Riß, Michael Hofberger, Vorsitzender Konrad Carl, (Mittlere Reihe): Siegfried Wittmann, Peter Wolf, Altbürgermeister Josef Kodmeir, stellvertretender Landrat Manfred Losinger, Michael Ostermair sen., Thomas Eberle, (hinten) Johann Menzinger, Peter Brandmayr, Karl Jakob.
Bild: Sofia Brandmayr

Drei neue Mitglieder im Ortsverein. Vorsitzender Carl spricht über Kommunales

Als positiv bezeichnete der Todtenweiser CSU-Vorsitzende und Bürgermeister Konrad Carl bei der CSU-Jahreshauptversammlung, dass drei neue Mitglieder aufgenommen wurden. Im Rahmen der aktuellen Themen rund um die Gemeinde ging er auf die Aufstellung des Bebauungsplanes zur Erweiterung des Gewerbegebiets Lechfeldwiesen ein, das er als „dringend“ bezeichnete. Der Erwerb sei getätigt worden und die Altlasten, die keine Gefahrenstufe aufweisen, müssten noch beseitigt werden. Beim Bebauungsgebiet „Sand Mitte“ zeigte er sich sehr zuversichtlich. Weiter steht auch ein „Interkommunales Baugebiet“ an der Lutzsiedlung bevor. Diese Siedlung gehört je zur Hälfte nach Todtenweis und Aindling. Die Inbetriebnahme des Brunnens II erfolgt nach wasserrechtlicher Genehmigung noch in diesem Jahr.

Das Gemeindeentwicklungskonzept geht in die Endphase. Es sei noch nicht komplett umgesetzt und einiges davon eher als langfristiges Vorhaben zu sehen. Als bereits realisierte Projekte zählte der Bürgermeister Konrad Carl den erfolgreichen Neubau des Feuerwehrhauses auf, die Eröffnung des Kasmihauses mit den Aktiven Senioren, der Eltern-Kind-Gruppe, dem katholischen Frauenbund und dem Wasserzweckverband.

In die Zukunft schauend verwies er auf das Gmoafest. Hier erwartet Carl einen politischen Höhepunkt. Wer kommt, ist noch nicht ganz geklärt. Der stellvertretende Landrat Manfred Losinger mahnte, das Dorffest nicht zu sehr zu politisieren. Er berichtete über die Landkreispolitik.

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Hier lobte er die gute Zusammenarbeit mit Landrat Klaus Metzger, den er als Teamspieler bezeichnete. Die allgemeinen Wohnungsprobleme spüre auch der Landkreis Aichach-Friedberg, dafür sei die Zahl der Arbeitslosen mit 2,2 Prozent sehr niedrig. Die Schulen beschäftigen den Kreisrat immer, so werde noch an der Realschule in Affing-Bergen gebaut, wie auch am Gymnasium in Mering und in Friedberg.

Dafür steht das Krankenhaus in Aichach kurz vor der Vollendung. Der Neubau, der 50 Millionen Euro koste, werde noch in diesem Jahr, voraussichtlich im Oktober, fertiggestellt und eingeweiht. Es solle europaweit eines der modernste Krankenhäuser werden. Dank der neuen Bundesregierung soll sich das Defizit, das im vergangenem Jahr fünf Millionen an beiden Krankenhäusern in Aichach und Friedberg betrug, ändern. Hoffnung machen hier die Verrechnungssätze. Die gelbe Tonne werde nach einer Telefonumfrage eingeführt, so der Politiker. Konrad Carl dankte dem stellvertretenden Landrat für die Einblicke in die Kreispolitik. (brs)

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