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Corona-Krise: Krisenmanager als Bindeglied ist hilfreich

Corona-Krise: Krisenmanager als Bindeglied ist hilfreich
Kommentar Von Carmen Jung
31.03.2020

In Aichach-Friedberg fungiert künftig Dr. Andreas Ullmann als Versorgungsarzt und Krisenmanager. Das hilft in der Ausnahmesituation.

Ausnahmesituation aller Orten: Das ist zur Zeit die einzig „verlässliche“ Komponente der Corona-Krise. Ganz besonders im Ausnahmezustand sind jene Stellen, die mit dem Thema Gesundheit zu tun haben. Wenn die Ausnahme zur Regel wird, dann bleibt es nicht aus, dass es knirscht im Getriebe.

Im Landkreis war das Knirschen zuletzt laut zu hören: zwischen niedergelassenen Ärzten und Behörden. Auf der einen Seite gab es Mediziner, die sich Unterstützung wünschten, zum Beispiel bei der Versorgung mit Schutzausrüstung, und kritisierten, sie würden allein gelassen. Auf der anderen Seite gab es das Gesundheitsamt, das kritisierte, die medizinische Versorgung der Menschen bleibe zum Teil auf der Strecke, weil Praxen Kranke abwimmelten. Darauf wiederum reagierten Ärzte empfindlich. Denn die meisten von ihnen – was die Behörde nicht in Abrede stellte – geben im Moment ihr Bestes.

Corona-Krise: Versorgungsarzt beweist viel Mut

Dass es nun ein Bindeglied gibt, kann nur hilfreich sein beim gemeinsamen Kampf gegen das Virus. Doch der Versorgungsarzt hat noch viel mehr Aufgaben. Er soll nicht weniger als die medizinische Versorgung sicherstellen. Dr. Andreas Ullmann beweist viel Mut, dass er sich dieser enormen Herausforderung stellt.

Lesen Sie dazu den Artikel: Corona-Krise: Landkreis installiert einen Arzt als Krisenmanager

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