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Crohn- und Colitis-Tag
26.09.2013

Nach dem ersten Schrecken können Gespräche helfen

Unter anderem Arzthelferin Petra Kreitmayr und Chefarzt Dr. Albert Bauer werden am Crohn- und Colitistag Besucher über chronisch entzündliche Darmkrankheiten informieren.
Foto: Andreas Schmidt

Was tun, wenn Blut im Stuhlgang ist? Am Krankenhaus in Friedberg gibt eine Arzthelferin Tipps, wie der Alltag mit chronischen Darmerkrankungen weitergeht.

Die ersten Anzeichen von chronisch entzündlichen Darmerkrankungen (CED) jagen den Betroffenen oft einen ziemlichen Schrecken ein: Blut im Stuhlgang. Wird dann die Diagnose Morbus Crohn oder Colitis ulcerosa gestellt, überfordert das viele im ersten Moment. Chefarzt Dr. Albert Bauer vom Friedberger Krankenhaus kann verstehen, dass dann nicht gleich alles beim Patienten wirklich ankommt, was Ärzte sagen. Zusätzlich sucht auch darum Arzthelferin Petra Kreitmayr seit einem Jahr in der Friedberger Klinik das Gespräch mit Betroffenen.

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