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Zahl der Corona-Infizierten in München sinkt unter kritischen Wert

30.03.2009

Denkzettel wofür?

Ein Eigentor hat das Rote Kreuz bei seiner Kreisversammlung geschossen. Da wollten wohl einige dem bisherigen Vorsitzenden einen Denkzettel verpassen. Wofür, das hat sich vorher keiner offen sagen getraut. Offenbar schwelte aber im Untergrund eine Unzufriedenheit über die Amtsführung von Roland Fuchs vor sich hin. Nur so lässt sich die kräftige Watschen der vielen Nein-Stimmen erklären. Ob die Palastrevolte in dieser Deutlichkeit überhaupt beabsichtigt war, sei dahingestellt. Die Vertrauensbasis zwischen Kreisverband und dem Vorsitzenden war damit jedenfalls dahin. Der Rückzug von Fuchs ist nur konsequent. Das Rote Kreuz bleibt jetzt ohne Vorsitzenden, dafür aber mit einem großen Imageschaden zurück.

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