Film

02.07.2019

Ein besonderer Ritt

Simone Hage (links) stand dem Publikum im vollen Kinosaal Rede und Antwort; rechts Theaterleiter Michael Riedlberger.
Bild: Julia Hartwig

Simone Hage spricht nach dem Film über ihren Wanderritt vor vielen Gästen im Aichacher Kino von einer sensationellen Erfahrung

Trotz Biergartenwetters lockte der Film „Die Magie der Wildpferde“ am Freitagabend viele Besucher ins Aichacher Cineplex. Das lag nicht nur an dem gelungenen Streifen Film von Caro Lobig, sondern vor allem auch am Besuch von Simone Hage.

Wie ausführlich auf unserer Seite für junge Leser „K!ar.Text“ berichtet, hatte sich die heute 19-Jährige im vergangenen Jahr mit einer Freundin und drei Pferden auf den Weg gen Norden gemacht. Ziel: die dänische Nordseeküste. Ihre Freundin begleitete Hage bis nach Scharbeutz an die Ostsee. Die Aichacherin zog danach alleine weiter, über Husum an der deutschen Nordseeküste nach Esberg in Dänemark.

Ein Filmteam begleitete die junge Frau aus Aichach auf ihrem Ritt. Um das Ergebnis zu sehen, waren viele Interessierte ins Kino gegangen. Im nahezu vollen Kinosaal konnte Simone Hage viele, ihr bekannte Gesichter begrüßen.

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Fasziniert folgten die Besucher, viele von ihnen selbst große Pferdefans, zunächst der Dokumentation und anschließend den Ausführungen von Simone Hage. Die junge Frau konnte dem Film noch einige Anekdoten hinzufügen und stand den Gästen Rede und Antwort. Ihre Reise bezeichnete Hage als eine sensationelle Erfahrung.

Von den vielen Bekanntschaften unterwegs bis zum Aufbau einer ganz besonderen Verbindung zu ihren beiden Konikstuten würde sie keine Minute missen wollen, wie sie bekräftigte.

Am Ende der Veranstaltung verriet Hage außerdem, dass ein neues Projekt, eine neue Reise anstehe, die ebenfalls von der Kamera begleitet werden wird. (AN)

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