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Neuwahlen

12.04.2013

Erich Echter bleibt Chef der CWG

Der Vorstand der CWG: (stehend von links) Bernd Kauder, Manfred Sießmair, Jakob Ruf, Martin Tenckhoff und Erich Eibl (sitzend) Rita Tenckhoff, Erich Echter, Renate Gutmann und Viktoria Achter.
Bild: ech

Mitglieder bestätigen die Führungsspitze für Aichach und Ortsteile

Aichach-Walchshofen Ihre Führungsspitze bestätigten die Mitglieder der Christlichen Wählergemeinschaft (CWG) Aichach und Ortsteile am Montag im Walchshofener Martinshaus. Mit überwältigender Mehrheit bestätigten sie Stadtrat Erich Echter als Vorsitzenden. Gleichberechtigte Stellvertreter sind Erich Eibl (Klingen) und Jakob Ruf (Aichach). Die Wählergemeinschaft hat inzwischen über 80 Mitglieder.

Ohne Probleme brachten Josef Schmidberger und Sepp Sproger die Neuwahlen über die Bühne.

Im Amt bestätigt wurden die Sulzbacherin Renate Gutmann und ihre Vertreterin Viktoria Achter aus Walchshofen. Wiedergewählt sind Schriftführer Bernd Kauder (Aichach), dem Manfred Sießmair (Gallenbach) zur Seite steht. In den erweiterten Vorstand wurden Josef Sproger (Sulzbach), Martin Tenckhoff (Klingen), Roland Mair (Aichach) und Rita Tenckhoff berufen. Kassenprüfer sind Josef Riemensperger (Sulzbach) und Xaver Müller (Walchshofen).

Stadtrat Echter informierte über einige Brennpunkte im Stadtrat wie den Bau der neuen Feuerwehrzentrale und die erst kürzlich beschlossene Straßenausbaubeitragssatzung. „Die Funktionalausschreibung für das neue Feuerwehrhaus hat das nicht erfüllt, was die meisten erwartet haben“, sagte Echter. Zur Straßenbeitragsausbausatzung erklärte er, dass er als CWG-Stadtrat nicht habe zustimmen können. Denn aus seiner Sicht gehöre dieses Thema zur kommunalen Selbstverwaltung. Er könne aber auch alle verstehen, die für die Einführung stimmten, so Echter. „Bei der Entscheidung standen alle unter großem Druck verschiedener Rechtsgutachten. Die Rede war darin von Untreue und Schadensersatzpflicht der Räte“, sagte Echter. Informationen gab es auch über den Haushalt. Erfreut waren die Mitglieder, dass nun endlich mit dem Bau der Bahnunterführung begonnen wird. Alle waren sich darin einig, dass die Verzögerung bei der Deutschen Bahn gelegen habe. (AN)

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