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17.11.2013

Fall Wackerl: Unterschriften helfen nicht

Augsburgs Bürgermeister Herrmann Weber nahm Mitte Oktober die Liste entgegen: (von links) Initiatorinnen Helga Escher und Monika Haas, Herrmann Weber, Landrat Christian Knauer und Todtenweis’ Altbürgermeister Josef Kodmeir.
Bild: Ulrich Wagner

Sie wollen ihr Pflegekind zurück. Dafür kämpft Familie Wackerl. Eine Bürgerinitiative aus der Gemeinde unterstützt sie dabei. Noch ohne Erfolg, aufgeben will aber niemand.

Ganz Todtenweis und darüber hinaus hat auf der Liste unterschrieben: Mit 2493 Unterschriften fordert eine Bürgerinitiative, dass das frühere Pflegekind zu Anton und Petra Wackerl nach Todtenweis zurückkehren soll. Bislang ist das nicht geschehen.

„Ich kann gar nicht verstehen, dass alles keine Wirkung hat“, sagt Monika Haas, die die Aktion zusammen mit Helga Escher auf die Beine gestellt hat. Ein großer Befreiungsschlag ist damit nicht gelungen. Sandras (Name geändert) Zimmer im Haus der Wackerls steht weiterhin leer. Die Initiatorinnen wollen aber weiter dran bleiben. Allein schon deshalb, weil die „Unterschriftenaktion auf so viel Resonanz gestoßen ist“, sagt Haas. Deshalb will man den Fall Wackerl jetzt noch mehr publik machen und will sich zudem noch in einer Petition an den Bayerischen Landtag wenden. (jca)

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