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Ehrenamt

11.03.2020

Feuerwehr ist zehnmal im Hochwassereinsatz

Das Führungsteam der Feuerwehr Pichl-Binnenbach: (vorne von links) Thomas Regner, Bettina Schmidberger und Simon Fuchs; (hinten von links) Bürgermeister Tomas Zinnecker, Kreisbrandmeister Helmut Hartmann, 1. Vorstand Roland Stegmann, Anton Engelhart, Johannes Nießl, Alois Baur und Thomas Schenk.
Bild: Johann Eibl

Die Retter aus Pichl-Binnenbach blicken auf 1088 geleistete Stunden im vergangenen Jahr zurück

Zu 15 Einsätzen wurde die Freiwillige Feuerwehr Pichl-Binnenbach im vergangenen Jahr gerufen. Wie Thomas Schenk, der 1. Kommandant, bei der Generalversammlung im Gasthaus Seemüller in Pichl dazu weiter berichtete, ging es dabei zehnmal um das Hochwasser im Edenhausener Tal. Er sprach ferner von insgesamt 1088 geleisteten Stunden durch die 44 Aktiven, darunter befinden sich zwölf Atemschutzgeräteträger.

Alois Baur, der stellvertretende Kommandant, informierte darüber, dass die drei Wehren im Gemeindegebiet einen neuen Gerätewagen Logistik 2 erhalten werden, der in Aindling stationiert werden wird. Auf diese Weise sollen die Floriansjünger in dieser Kommune enger zusammenwachsen. Roland Stegmann, der 1. Vorsitzende, ging auf zahlreiche Aktivitäten im gesellschaftlichen Bereich ein. Das Starkbierfest wird am 28. März eine Neuauflage erleben.

Die Wahlen brachte Bürgermeister Tomas Zinnecker schnell über die Bühne, 42 Wahlberechtigte gaben ihre Stimmen ab. Die Ergebnisse: 1. Vorstand Roland Stegmann, 2. Vorstand Johannes Nießl, 1. Kassenwart Michael Brandmayr (entschuldigt), 2. Kassenwart Thomas Regner, 1. Schriftführer Florian Lohrmann (entschuldigt), Jugendwart Simon Fuchs, Beisitzer Bettina Schmidberger und Anton Engelhart, Kassenprüfer Andreas Reich und Josef Gamperl, Fähnrich Jürgen Hofberger. Nur bei der Wahl des Jugendwarts gab es zwei Kandidaten, Simon Fuchs setzte sich klar gegen Simon Prokop durch. Aus ihren Ämtern verabschiedet wurden 2. Kassenwart Josef Heinrich, 1. Kassenwart Markus Schmidberger, Schriftführer Andreas Hitzler und Vorstandsmitglied Michael Lichtenstern, der entschuldigt war.

„Waren schöne 18 Jahre“, betonte Zinnecker, der letztmalig als Bürgermeister in dieser Runde weilte. Kreisbrandmeister Helmut Hartmann sprach ein Thema an, das nicht allein diese Wehr betrifft: „Was die größte Herausforderung für die nächsten Jahre sein wird, das wird die Jugendarbeit sein.“ (jeb)

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