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Fussball

08.08.2020

Fußballprofi Christoph Daferner aus Pöttmes wechselt zu Dynamo Dresden

Der Immendorfer Christoph Daferner wechselt SC Freiburg zu Dynamo Dresden.

Plus Der Immendorfer Christoph Daferner verlässt den SC Freiburg und schließt sich dem Drittligisten Dynamo Dresden an. Was der Traditionsklub mit Daferner vor hat.

Fußballprofi Christoph Daferner verlässt den Bundesligisten SC Freiburg und wechselt zum Drittligisten Dynamo Dresden. Der 22-Jährige, der beim TSV Pöttmes mit dem Fußballspielen begann, schließt sich dem Absteiger aus der 2. Liga an. Das gab der Verein am Freitagnachmittag bekannt.

In Dresden unterschreibt der Mittelstürmer einen Vertrag bis 2023. Mit dem Immendorfer (Ortsteil Pöttmes) will der Traditionsverein schnellstmöglich zurück in die 2. Bundesliga. „Christoph Daferner ist ein physisch robuster und laufstarker Mittelstürmer, der sowohl im Spiel mit als auch gegen den Ball seine Qualitäten hat“, sagt Dresdens Sportgeschäftsführer Ralf Becker. „Er vereint Mentalität sowie fußballerische Klasse und wird den Konkurrenzkampf in unserem Angriffsspiel weiter erhöhen.“

Der Immendorfer Christoph Daferner, hier noch im Trainingsshirt von Erzgebirge Aue, wechselt nun zu Dynamo Dresden.

Deshalb wechselt Christoph Daferner zu Dynamo Dresden

Daferner war in der vergangenen Saison an den Zweitligisten Erzgebirge Aue ausgeliehen. Für Aue machte er 21 Spiele und erzielte sein erstes Profitor. Sein Profidebüt gab der Immendorfer in der Saison 2018/19 für den SC Freiburg im Bundesligaspiel gegen Borussia Dortmund. Der 22-Jährige ist heiß: „Ich freue mich sehr auf meine neue Aufgabe bei Dynamo Dresden. Die persönlichen Gespräche mit den Verantwortlichen und die sportlichen Ziele des Vereins haben mich davon überzeugt, dass dieser Schritt jetzt für mich zur richtigen Zeit kommt“, so Daferner, der hinzufügt: „Es ist ja kein Geheimnis, dass der Verein mit dem neuen Trainingsgelände und dem Rudolf-Harbig-Stadion ein außergewöhnliches Umfeld zu bieten hat.“

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Der Immendorfer, der beim FC Augsburg und beim TSV 1860 München ausgebildet wurde und für den SC Freiburg II in der Regionalliga Südwest in 60 Spielen 24 Mal traf, erhält in Dresden die Rückennummer 33. Am Freitag absolvierte der 22-Jährige sein erstes Training bei seinem neuen Verein. (AZ)

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