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Gentest zum Wolf in Igenhausen gibt Gewissheit – und das ist gut so

Kommentar Von Nicole Simüller
17.08.2020

Eine Überraschung war das DNA-Ergebnis zum Wolf in Igenhausen nicht mehr. Doch es ist gut, dass nun Gewissheit herrscht, wem die Schafe zum Opfer fielen.

Eine Überraschung war das DNA-Ergebnis nicht mehr. Schon als die Schafe in Igenhausen gerissen wurden, vermuteten Experten schnell, dass nur ein Wolf der Verursacher gewesen sein kann.

Dennoch ist es gut, dass nun Gewissheit herrscht: Es war ein Wolf. Spekulationen, was für ein Tier stattdessen auf der Weide in Igenhausen gewütet haben könnte, wie sie nach dem Vorfall zu hören waren, dürften damit ein Ende haben. Schon nach dem Foto der Wildkamera gab es kaum noch haltbare Zweifel daran, dass erstmals nachweislich ein Wolf im Landkreis zugange war.

Möglicherweise ist der Wolf längst weitergezogen

Nun heißt es, kühlen Kopf zu bewahren. Seit dreieinhalb Wochen wurde der Wolf im Landkreis nicht mehr gesehen. Möglicherweise ist er längst weitergezogen. Sollte er allerdings erneut Tiere reißen, sind die Fachleute gefragt, wie damit umzugehen ist. Ein mulmiges Gefühl für Weidetierhalter wird wohl vorerst bleiben.

Lesen Sie dazu den Artikel: Wolf in Igenhausen: DNA-Ergebnis sorgt für zwiespältige Reaktionen

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