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09.06.2009

Geschichte und Genuss

Sielenbach (twe) - Nach Paris, Lothringen und die Champagne führte den Krieger- und Soldatenverein Sielenbach eine Reise im Mai. Auf dem Weg in die französische Hauptstadt besuchten die Sielenbacher das Schlachtfeld und den Soldatenfriedhof in Verdun.

In Paris nutzten die Teilnehmer die Gelegenheit zu einer Schifffahrt auf der Seine und einem Besuch des Eiffelturms bei Nacht. Am nächsten Morgen stand dann eine Stadtrundfahrt auf dem Programm. Nach einer Zwischenstation in Honfleur ging die Fahrt über Le Havre zur Alabasterküste, die vor allem durch die imposanten Kreidefelsen bekannt ist. Der vierte Tag führte entlang der Blumenküste durch die Städte Deauville und Trouville. Höhepunkt war die Besichtigung der alliierten Stellungen an der Küste zwischen Caen und Cherbourg. Auf dem Soldatenfriedhof La Cambe, wo über 21 000 deutsche Gefallene ihre letzte Ruhestätte fanden, legten Vorsitzender Thomas Kreppold, Michael Kreutmeier, und Martin Strassmeir im Namen des Vereins einen Kranz nieder.

Am nächsten Morgen ging es nach Mont St. Michel, dem "Wunder des Abendlandes". Das Inselkloster unweit der bretonischen Küste erhebt sich wie eine Fata Morgana etwa 80 Meter über die Bucht. Nach einer Rundfahrt durch St. Malo setzten die Sielenbacher am nächsten Tag die Fahrt nach Reims, die Hauptstadt der Champagne, fort. Eine Besichtigung mit Verköstigung in einem Champagnerkeller durfte dabei natürlich nicht fehlen.

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