Newsticker

Personenschützer mit Corona infiziert: Heiko Maas in Quarantäne
  1. Startseite
  2. Lokales (Aichach)
  3. Hier steppt der"Baer"

25.07.2010

Hier steppt der"Baer"

Hier steppt der "Baer"
2 Bilder
Hier steppt der "Baer"

Passend zu den tropischen Temperaturen konnten die große und die kleine "Baerenbande" unter der Leitung von Karin Baer aus Dasing dem Publikum richtig einheizen.

Bemerkenswerte Darbietung

Den Anfang übernahm die kleine Schulband, die das Publikum mit Liedern wie "Satisfaction" von den Rolling Stones begeisterte. Doch nicht nur musikalisch war die Darbietung bemerkenswert, denn auch die Technik trug einen großen Teil zur Atmosphäre bei. Mit einer großen Lichtanlage und Spezialeffekten wie Bodennebel glänzten die Schüler, welche die Technik bedienten. Nach einer kurzen Pause musizierte die große Schulband, die den Zuhörern ein umfangreiches Repertoire darbot. Das Spektrum erstreckte sich von Guns 'n' Roses bis hin zu den Red Hot Chili Peppers. "Ich bin wirklich beeindruckt von der Begeisterung, welche die Schüler hier zeigen", erzählte Martina Steinbach aus Friedberg.

Doch es gab an dem Abend auch noch nachdenkliche Momente. So musste Baer einige ihrer Schüler verabschieden, die dieses Jahr ihren Abschluss gemacht hatten: Simon Rothfischer, Philipp Wagner, Patrick Gabler, Julia Keis und Susanne Rankl. "Jetzt gibt es aber wieder Musik, sonst muss ich noch weinen", sagte sie nach der gefühlvollen Verabschiedung.

Die Jugendlichen ließen sich keine Trauer anmerken und heizten weiter das Publikum an, sodass sich viele der Zuhörer nicht einmal mehr auf ihren Sitzplätzen halten konnten. Eine ganze Gruppe stürmte direkt vor die Bühne, um dort im Takt der Musik zu springen. Auch der Schulleiter war von dem Konzert sehr angetan, er überreichte Karin Baer einen geflügelten Stoffbären, der ihre Sammlung erweitern soll. Nachdem die große Schulband die Zuhörer bereits mit 13 Liedern begeistert hatte, gaben sie noch eine umfangreiche Zugabe, in der sie noch einmal zeigten, dass sie sowohl schnelle als auch ruhigere Musik beherrschen. So gingen die rund 200 Besucher nach einem langen Abend der Musik nach Hause, während dem einen oder anderen noch ein Ohrwurm im Kopf widerhallte. (cgall)

Themen folgen

Die Diskussion ist geschlossen.

Das könnte Sie auch interessieren