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02.06.2008

Höhepunkt war der Einmarsch der Fahnenträger

Aulzhausen - Kaiserwetter, beste Stimmung an allen Tagen und rund 1000 Festzugteilnehmer am Festsonntag machten das Jubiläumsfest der Freiwilligen Feuerwehr Aulzhausen zu einem unvergesslichen Ereignis.

Aulzhausen Kaiserwetter, beste Stimmung an allen Tagen und rund 1000 Festzugteilnehmer am Festsonntag machten das Jubiläumsfest der Freiwilligen Feuerwehr Aulzhausen zu einem unvergesslichen Ereignis.

57 Vereine zogen bei strahlendem Sonnenschein und viel Blasmusik durch den festlich geschmückten Ort. Feuerwehren mit ihren Festdamen,Volkstanzgruppen, Schützenvereine, Sportler und Soldatenvereine sorgten für ein farbenprächtiges Erscheinungsbild.

Bereits beim Festgottesdienst, den Prior Dominikus Jakob vom Kloster Heilig Kreuz, Pater Dominikus Kirchmair und Pfarrer Jakob Zeitlmeir zelebrierten, spürte man die feierliche Stunde. Prior Dominikus Jakob stellte in seiner Festpredigt den Wert der Floriansjünger in der Gemeinschaft und im Notfall hervor. Der Festprediger erinnerte mahnend auch daran, dass die Kirche oftmals nur dann angerufen wird, "wenn es brennt." Prior Dominikus rief die Gläubigen auch auf zu einer bildlichen Darstellung eines Regenbogens, der Gott und die Welt verbindet. Nach der Segnung und Weihe der Fahnenbänder hefteten die Festdamen Tina Hartl, Susanne Hartl, Verena Kastl und Natalie Hartl für die Aulzhausener Feuerwehr die gestifteten Erinnerungsbänder an die neu renovierte Fahne. Für den Patenverein Gebenhofen sprachen Sandra Settele, Stefanie Golling und Julia Steinherr den Festprolog.

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Vor dem Schlusssegen des Festgottesdienstes sprach Ehrengast Landrat Christian Knauer die Grußworte an den Jubelverein. Er erinnerte an die Werte der Ortsgemeinschaft, an die Verantwortung gegenüber und für die Jugend sowie an die Vergangenheit und Gegenwart der Aulzhausener Wehr.

Bürgermeister auf Zeitreise

Bürgermeister und Schirmherr Rudi Fuchs begab sich in seiner Ansprache auf eine Zeitreise von 125 Jahren, die mit dem Jubiläumsjahr der Aulzhausener Feuerwehr gleichkam. Zu den Ehrengästen zählten auch Kreisbrandinspektor Gerhard Ortelt, Kreisbrandinspektor Erich Poisl, Kreisbrandmeister Christian Happach Kreisbrandmeister Josef Zettl sowie Ehrenkreisbrandinspektor Gerd Auer und Ehrekreisbrandmeister Andreas Stegmann. Mit dem Aufruf zum Festzug der von der Festkapelle Die Altbayerischen Musikanten aus Aindling und Kommandant Herbert Hartl angeführt wurde, nahm die weltliche Feierlichkeit ihren Fortgang. Mit den Musikkapellen Gabelbach, Biberbach, dem Musikverein Obergriesbach, der Jugendkapelle Baar und dem Musikverein Osterbuch war der ganze Ort bei vielen Zuschauern in Blasmusik eingetaucht.

Der Fahneneinmarsch in das Festzelt, wobei jeder Fahnenträger seine Kunst des Fahnenschwingens unter Beweis stellte, zählte mit zu den Höhepunkten des Festes. Bereits am Vorabend des Festsonntag waren die Verantwortlichen überrascht von dem unverhofften Besucherandrang.

Für den Ohrenschmaus sorgten die Zillertaler Musikanten ZIM und für den Augenschmaus die Vielzahl von Jugendlichen in Dirndl und Lederhose. Den Ausklang des viertägigen Festes überließ man den Altbayerischen Musikanten und dem Patenverein aus Gebenhofen, die nochmals für gute Laune sorgten.

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