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Versammlung

06.02.2017

Jägerblutschützen wollen investieren

Der neue Vorstand der Jägerblutschützen Inchenhofen: (stehend hinten von links) Markus Binzer, Peter Christl, Anton Gutmann, Tobias Schwarzbauer; (stehend Mitte von links) Stephan Reinl, Tobias Reinl, Anton Heinrich, Georg Glogger, Roland Fischer, Daniel Schmidgall, Tobias Müller; (stehend vorne von links) Nadine Reinl, Bernd Dunau, Georg Märdauer, Bettina Lichtenstern sowie (sitzend von links) Bürgermeister Karl Metzger, Gabi Müller und Andrea Fischer.
Bild: Claudia Mokosch

Inchenhofener Verein plant elektronische Schießstände

Etwa ein Drittel der Mitglieder kam zur Jahreshauptversammlung der Jägerblutschützen Inchenhofen im Inchenhofener Schützenheim. Auch die Jugend war dabei gut vertreten. Bei der Versammlung standen auch die turnusgemäßen Neuwahlen an.

Die Führungsriege bleibt fast unverändert. Unter dem Vorsitz von erstem Schützenmeister Bernd Dunau kümmern sich die Stellvertreter Tobias Reinl sowie Rupert Peter, Schatzmeister Anton Gutmann und Richard Hundseder und Schriftführerinnen Nadine Reinl sowie Gabi Müller weiterhin um die allgemeine Organisation des Vereins. Auch die Sportleiter Peter Christl und Georg Märdauer führen ihre Ämter fort. Die Jugendleiter Roland Fischer, Tobias Schwarzbauer und Andrea Fischer bekommen nun von Anton Heinrich und Daniel Schmidgall Unterstützung bei ihrer Arbeit. Letzterer erklärte sich auch für den Einsatz als weiterer Fahnenträger bereit. Neben Georg Glogger wird Martin Arzberger einen Posten im Beirat übernehmen. Andere Aufgaben in der großen Führungsmannschaft des Vereins bleiben in bewährter Hand. Bernd Dunau bedankte sich bei den aus dem Vorstand ausscheidenden Michael Fottner und Markus Dunau für ihre langjährige gute Mitarbeit.

In ihren Berichten gaben sowohl Vorsitzender Bernd Dunau als auch Schriftführerin Nadine Reinl, Sportleiter Peter Christl und Jugendleiter Roland Fischer einen Einblick in die Tätigkeiten, die Veranstaltungen und Wettkämpfe im vergangenen Jahr. Neben den Wettkämpfen nahm der Verein auch an vielen kommunalen Veranstaltungen und Aktionen wie dem Marktfest oder dem Ferienprogramm teil und lud seine Mitglieder zu geselligen Zusammenkünften.

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Der Bericht des Schatzmeisters zeigte, dass im vergangenen Jahr gut gewirtschaftet wurde und der Verein ein kleines Plus auf dem Konto einfahren konnte. Das Geld wird gebraucht. Denn es ist im Gespräch, die Anlage auf elektronische Schießstände umzustellen. Das verlangt dem Verein eine Investition von bis zu 55000 Euro ab.

Vorerst wurde ein Beamer angeschafft, um Schießergebnisse und Punktestände für alle sichtbar in den Gastraum übertragen zu können. Im kommenden Jahr stehen grundlegende Renovierungsarbeiten im Schützenheim an, das einen neuen Anstrich braucht. Bevor es zum geselligen Teil der Jahreshauptversammlung überging, wurde eine leichte Anhebung der Beiträge in allen Bereichen mit einer Gegenstimme beschlossen. (cmo)

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