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Josef Dußmann: Ein CSU-Kandidat mit Perspektive

Josef Dußmann: Ein CSU-Kandidat mit Perspektive
Kommentar Von Claudia Bammer
14.11.2019

Die Aichacher CSU will Josef Dußmann ins Rennen um den Bürgermeisterstuhl schicken. Das steckt dahinter.

Die CSU schickt einen Kandidaten ins Rennen um den Aichacher Bürgermeisterstuhl. Alles andere wäre auch eine Überraschung gewesen und hätte verzagt gewirkt.

Aus der Kommunalwahl 2014 ist die CSU schließlich als stärkste Fraktion hervorgegangen, auch, wenn sie heuer durch den Wechsel von Marc Sturm zur FWG einen Sitz eingebüßt hat. Der Bürgermeisterstuhl ist allerdings seit 1996 von Klaus Habermann und somit der SPD besetzt. Seither ist ihm noch kein Gegenkandidat gefährlich geworden. 2020 kandidiert er für seine fünfte – und wegen der Altersgrenze letzte – Amtszeit.

Kommunalwahl 2020: Die Erwartungen bei der CSU sind niedrig

Mit Josef Dußmann präsentiert die CSU einen Kandidaten mit Perspektive. Er ist jung, pragmatisch, verbindlich im Ton und er lässt keinen Zweifel daran, dass er Verantwortung übernehmen will – wenn nicht 2020, dann sechs Jahre später.

Josef Dußmann: Ein CSU-Kandidat mit Perspektive

Für die CSU ist es der richtige Weg, einen Kandidaten ins Rennen zu schicken, der bis zur nächsten Wahl 2026 an Profil gewinnen kann. Bei Dußmanns drei Vorgängern – Stefan Stocker, Franz Gutmann und Marc Sturm – hat das aus unterschiedlichen Gründen nicht geklappt.

Für 2020 hält die CSU ihre Erwartungen bewusst niedrig. Im Wissen: Auch Klaus Habermann wurde nicht bei seiner ersten Kandidatur Bürgermeister.

Lesen Sie dazu auch den Bericht CSU: Josef Dußmann will Bürgermeister werden

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