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02.03.2009

Königsbrunner ist Chef

Königsbrunn (maker) - Aufmerksame Zeitungsleser registrieren immer wieder diesen Namen: Günter Litzel. Bei Übungen, großen Einsätzen oder bei Versammlungen der Freiwilligen Feuerwehren in der Region war der bisherige Kreisbrandmeister aus Königsbrunn gemeinsam mit Kreisbrandinspektor Wilhelm Rottenegger vertreten. Auf Gruppenfotos von Ehrungen stellte sich Litzel meistens in die zweite Reihe. Doch jetzt wird Litzel selbst in den Vordergrund rücken: Landrat Martin Sailer ernannte Günter Litzel zum Kreisbrandinspektor für den Bereich Süd im Augsburger Land - als Nachfolger von Wilhelm Rottenegger. War Litzel als Kreisbrandmeister für die Feuerwehren von Königsbrunn bis Waldberg und von Bobingen bis Großaitingen zuständig, so wird ihn seine neue Aufgabe nicht nur bis nach Schwabmünchen, sondern auch weit in die Westlichen Wälder bis Fischach und Mittelneufnach führen. 42 Freiwillige Feuerwehren, einschließlich der Werksfeuerwehren von Osram in Schwabmünchen und ABB in Bobingen zählen zu seinem Verantwortungsbereich. Wichtigste Aufgabe ist die Ausbildungssteuerung und die Beratung vor Ort. Dabei kann der aktive Hauptlöschmeister auf seine langjährige Erfahrung aufbauen. 35 Jahre ist Litzel als Feuerwehrmann im Einsatz. Sorgen macht dem zukünftigen Kreisbrandinspektor die "3,5-Tonnen-Regelung" beim Führerschein. "Es gibt fast keine Feuerwehrfahrzeuge mehr unter 3,5 Tonnen." Doch Litzel hofft, dass zu diesem Thema bald Entscheidungen getroffen werden, die es künftig weiter erlauben, auch Fahrer zu finden. Ständig neue Verordnungen und Vorschriften sind ein großes Problem der Wehren, weil sie mit hohem finanziellem Aufwand umzusetzen seien.

Königsbrunn (maker) - Aufmerksame Zeitungsleser registrieren immer wieder diesen Namen: Günter Litzel. Bei Übungen, großen Einsätzen oder bei Versammlungen der Freiwilligen Feuerwehren in der Region war der bisherige Kreisbrandmeister aus Königsbrunn gemeinsam mit Kreisbrandinspektor Wilhelm Rottenegger vertreten. Auf Gruppenfotos von Ehrungen stellte sich Litzel meistens in die zweite Reihe. Doch jetzt wird Litzel selbst in den Vordergrund rücken: Landrat Martin Sailer ernannte Günter Litzel zum Kreisbrandinspektor für den Bereich Süd im Augsburger Land - als Nachfolger von Wilhelm Rottenegger. War Litzel als Kreisbrandmeister für die Feuerwehren von Königsbrunn bis Waldberg und von Bobingen bis Großaitingen zuständig, so wird ihn seine neue Aufgabe nicht nur bis nach Schwabmünchen, sondern auch weit in die Westlichen Wälder bis Fischach und Mittelneufnach führen. 42 Freiwillige Feuerwehren, einschließlich der Werksfeuerwehren von Osram in Schwabmünchen und ABB in Bobingen zählen zu seinem Verantwortungsbereich. Wichtigste Aufgabe ist die Ausbildungssteuerung und die Beratung vor Ort. Dabei kann der aktive Hauptlöschmeister auf seine langjährige Erfahrung aufbauen. 35 Jahre ist Litzel als Feuerwehrmann im Einsatz. Sorgen macht dem zukünftigen Kreisbrandinspektor die "3,5-Tonnen-Regelung" beim Führerschein. "Es gibt fast keine Feuerwehrfahrzeuge mehr unter 3,5 Tonnen." Doch Litzel hofft, dass zu diesem Thema bald Entscheidungen getroffen werden, die es künftig weiter erlauben, auch Fahrer zu finden. Ständig neue Verordnungen und Vorschriften sind ein großes Problem der Wehren, weil sie mit hohem finanziellem Aufwand umzusetzen seien.

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