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Kommentar
09.11.2019

Faltermeier ist in Affing ein Mann für den Übergang

Bürgermeister Markus Winklhofer (rechts) gratulierte Gerhard Faltermeier nach dessen Vereidigung zum Zweiten Bürgermeister. Damals (2015) deutete alles auf eine gute Zusammenarbeit hin. Das hat sich inzwischen geändert.
Foto: Carmen Jung (Archiv)

Die Mühlhausener wollen, dass Gerhard Faltermeier Bürgermeister in Affing wird. Doch er kann im Fall seiner Wahl nur eine Periode lang amtieren.

Jetzt steht er also offiziell im Ring: Gerhard Faltermeier fordert in Affing Amtsinhaber Markus Winklhofer heraus. Die Nominierung in Mühlhausen bewies, dass Faltermeier enormen Rückhalt hat – trotz seiner 63 Jahre. Denn allein wegen seines Alters kann er nur ein Mann des Übergangs werden. Trotzdem ist Faltermeier ein sehr ernst zu nehmender Bewerber. Wer ihn kennt, kann sicher sein: Er wird im Fall seiner Wahl nicht sechs Jahre absitzen; er will zeigen, dass er’s besser kann als Winklhofer. Vom einstigen Befürworter ist er schon lange zu dessen größtem Kritiker geworden.

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10.11.2019

Ich denke dass auch alle anderen Kandidaten motiviert sind. Mir erschließt sich daher nicht warum Faltermeier besser oder schlechter als andere Kandidaten ist.

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