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Für die Sicherheit auf Festen: Party machen ja, aber gesittet!

Kommentar Von Philipp Schulte
14.06.2019

Private Sicherheitsdienste müssen bei großen festen wie dem Kühbacher Brauereifest oft schlichten. Eine Gratwanderung, die nur mithilfe der Gäste gelingen kann.

Securitys sind schnell die Buhmänner. Werden sie zu einer Schlägerei gerufen, können sie kaum binnen Sekunden feststellen, wer Täter und wer Opfer ist, und müssen die Personen erst mal trennen. Gegenüber Gästen einer Party sind sie in der Unterzahl. Wenn Freunde sich solidarisieren, stehen Security-Mitarbeiter schnell ganzen Gruppen gegenüber. Immer wieder bekommen sie Schläge ab, werden mit Flaschen beworfen und bespuckt.

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