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Kreis Aichach-Friedberg
22.04.2019

Unerklärliche Schmerzen: Wer kann dieser Frau helfen?

Das Spielen mit ihren Kindern macht Tina Wittmeir aus dem Inchenhofener Ortsteil Sainbach unheimlich viel Spaß. Allerdings kostet es auch viel Kraft, weil die 34-Jährige unter starken Gelenkschmerzen leidet.
Foto: Foto: Evelin Grauer

Tina Wittmeir leidet seit der Geburt ihrer zweiten Tochter unter Gelenkschmerzen. An die Diagnose Rheuma glaubt sie nicht. Ihr Alltag bringt sie an ihre Grenzen.

Überall im Haus von Tina und Alexander Wittmeir hängen und stehen heitere Familienbilder: fröhlich lachende Kinder und Eltern. Das perfekte Familienglück! Doch der Schein trügt. Tina Wittmeir hat tagtäglich Schmerzen. Seit der Geburt ihrer zweiten Tochter Julia kann sich die 34-Jährige aus dem Inchenhofener Ortsteil Sainbach oft gar nicht mehr Rühren. Sie leidet unter extremen Gelenkschmerzen.

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Die Diskussion ist geschlossen.

01.05.2019

Hallo,
Ist bei Ihnen in Richtung Fibromyalgie schon mal getestet worden?

Oder eine bestimmte Nahrungsmittelunverträglichkeit z. B. Gluten-Sensitivität (die aber auch viel Verdauungsbeschwerden macht). ich habe zufällig einen Artikel darüber gelesen, wo die Betroffene auch über undefinierbare Schmerzen gesprochen hat und diese dann bei einer Ernährungsumstellung viel besser geworden sind.

Der Artikel über Ihre Schmerzen hat mich sehr berührt und ich wünsche Ihnen von Herzen alles Gute und viel Kraft weiterhin.

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22.04.2019

Hallo Frau Wittmeier, bei mir ist es ähnlich meine Krankheit nennt sich crps Morbus Sudek meine größte Hilfe ist nach opiaten und Psychopharmaka "Feldenkrais"
Wünsche ihnen viel Energie

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22.04.2019

Ist Frau Wittmeir auf eine Schwangerschafts-Osteoporose getestet worden? Osteoporose tritt ja nicht nur bei älteren Menschen auf.
In der TV-Serie "Abenteuer Diagnose" wurde vor einiger Zeit von einer jungen Mutter berichtet, die nach der Schwangerschaft unter unerträglichen Schmerzen litt, bis die Schwangerschafts-Osteoporose erkannt wurde.

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22.04.2019

Man sollte ein betroffenes Gelenk per Endoskopie untersuchen um zu sehen wie es darin aussieht. Eventuell haben sich Zellen des zweiten Kindes im Mutterleib verteilt und werden vom Immunsystem attackiert.
Haben die Kinder andere Blutgruppen als die Mutter?
Wurde eine Impfung für Mehrfachgebehrende nach Geburt des ersten Kindes verabreicht? Sind hier Nebenwirkungen bekannt?

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22.04.2019

Vielleicht mal hier Kontakt suchen

Adresse:
Zentrum für unerkannte und seltene Erkrankungen
Universitätsklinikum Gießen – Marburg
Standort Marburg
Baldingerstraße 1
35043 Marburg
Mail: zuse@uk-gm.de
Tel. 06421-586 4357
Fax. 06421-586 4857


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