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Inchenhofen

15.07.2019

Küchenhelfer und Kinderspielzeug beim St.-Margarethenmarkt

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Viele bummelten am Sonntag in Inchenhofen über den St.-Margarethenmarkt.

Viele bummeln über den Inchenhofener Markt und stoßen auf Nützliches und Schmackhaftes für daheim. Die Oldtimer-Bulldogs stoßen auf großes Interesse.

Bereits um sechs Uhr morgens begannen viele der Fieranten in Inchenhofen ihre Stände für den St.-Margarethenmarkt aufzubauen und zu bestücken. Damit waren sie am Sonntag für die Kirchgänger als erste Besucher gerüstet. Auch eine Wallfahrergruppe kam bereits frühmorgens nach Inchenhofen und konnte nach dem Gottesdienst und der verdienten Brotzeit einen Bummel durch den Markt anschließen, bevor sie sich wieder auf den Heimweg machte.

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Gegen Mittag mehrten sich die Gäste an den Ständen, da so mancher gerne einmal auf das Kochen verzichtete und den angebotenen warmen Mittagstisch bei den Reservisten nutzte oder es sich am Stand der Pizzeria Molisana schmecken ließ. Nach Bratwurst oder Zwiebelfleisch von den Reservisten gab es bei der Gymnastikgruppe am Stand nebenan Kaffee und eine große Auswahl an Kuchen.

Fladenbrot und mariniertes Gemüse

Der Bummel durch den Markt bildete dann bei vielen Besuchern den Abschluss. Manche deckten sich an den Ständen auch mit Fladenbrot, mariniertem Gemüse und Fisch oder Käse für eine gemütliche Brotzeit zu Hause ein. Daneben boten die Händler Spielwaren sowie Socken und Kleidung an oder allerlei Produkte, die in keinem Haushalt fehlen dürfen.

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Auch das Süßigkeitenangebot hat immer seine Stammkundschaft und gehört zu einem Markttag unbedingt dazu. Einige Besucher vermissten aber auch den Stand mit den Kopfbedeckungen oder das Angebot an Stoffen und Wolle, welches in vorherigen Jahren manchmal zu finden war. Wer Zeit hatte, ließ sich Geräte sowie Küchenhelfer vorführen oder bei Gewürzen und Salben beraten, bevor er sich den Kauf überlegte.

Kettenkarussell und Zauberin gegen Langeweile

Und wenn es den Kleinen zwischendurch zu langweilig wurde, wartete im Hof hinter der Sparkasse das Kettenkarussell auf seine Gäste. Nachmittags begeisterte dann noch die Zauberin mit ihren Kunststücken. Zu einer Tradition ist mittlerweile auch die Präsentation der Oldtimer-Bulldogs geworden. Besonders, dass man sich auf einige auch draufsetzen konnte, kam bei den kleinen Tretbulldog-Fahrern gut an. Am späten Nachmittag kehrte dann langsam wieder Ruhe ein auf der St.-Leonhard-Straße, während Vereine und Händler noch mit den Aufräumarbeiten beschäftigt waren.

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