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Ausstellung

17.02.2015

Kunsthandwerk im Köglturm

Im Aichacher Köglturm stellen an den nächsten beiden Wochenenden drei Künstler aus: Diese hölzerne Vielfalt stammt von Franz Kuffer.
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Im Aichacher Köglturm stellen an den nächsten beiden Wochenenden drei Künstler aus: Diese hölzerne Vielfalt stammt von Franz Kuffer.
Bild: Franz Kuffer

Ostereier, Holz und Glas von Husch und zwei weiteren Künstlern

Zum siebten und letzten Mal organisiert der Aichacher Erich Hoffmann, besser bekannt unter seinem Künstlernamen Husch, eine Gemeinschaftsausstellung im Köglturm in Aichach. Seine Bilder will er zwar weiter in Ausstellungen zeigen. Aus gesundheitlichen Gründen möchte er jedoch den Druck abbauen, jährlich rechtzeitig etwa 200 Hühnereier zu bemalen. Eröffnet wird die Ausstellung am Samstag, 21. Februar, um 11 Uhr.

Neben Huschs Fotografien, Bildern und Ostereiern sind Kunst aus Glas und Holz zu sehen.

Claudia Reining-Hopp, Glasmalermeisterin aus Wertingen, ist in Aichach keine Unbekannte mehr. In ihren Glasplastiken und Vasen setzt sie sich dieses Jahr vornehmlich mit Ostern, dem Erwachen und Wiedererstehen in der Natur und dem Neu-Entstehen, dem Gebären und neuem Leben auseinander. Sie zeigt individuell gestaltete Kreuze sowie Wohnaccessoires für Haus und Garten wie Schmetterlinge für den Blumentopf oder Gartenstecker mit Sonnen- und Tiermotiven.

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Zum ersten Mal wird die Ausstellung durch Gebrauchsgegenstände und Kunstobjekte aus Holz von Franz Kuffer aus Schrobenhausen bereichert. Für seine Meisterprüfung im Drechslerhandwerk wurde er mit dem Meisterpreis der Staatsregierung belohnt. Kunstobjekte und Gebrauchsgegenstände in ästhetischer Form sind aus einheimischen Laubhölzern, vornehmlich Obstbaumhölzern hergestellt.

Husch zeigt Analogfotografien. Das Treppenhaus zieren Bilder in verschiedenen Maltechniken. Wie jedes Jahr stellt Husch bemalte Nandu-, Gänse- und Hühnereier aus sowie Brief- und Postkarten. Die Besucher erwartet auch eine kleine Überraschung. (AN)

Die Ausstellung ist geöffnet am Samstag und Sonntag, 21. und 22. Februar, sowie am 28. Februar und am 1. März jeweils von 13 bis 17 Uhr. Der Eintritt ist frei.

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