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Verkehr

23.05.2015

Lebenshilfe fordert eine Fußgängerampel

Elternbeiräte wollen Queren an der Münchener Straße sicherer machen

Das Projekt-Team der Initiative „Fußgängerampel an der Münchener Straße“ hat bereits ein persönliches Schreiben an Landrat Klaus Metzger geschickt. Dahinter stecken der Elternbeirat des Integrativen Kinderhauses der Lebenshilfe Aichach-Friedberg, zusammen mit dem Elternbeirat der Elisabethschule und allen weiteren Einrichtungen der Lebenshilfe.

Wie aus einer Mitteilung hervorgeht, soll die Anlage zum Drücken auf Höhe der Münchener Straße 60 in Aichach entstehen. Die Elternbeiräte wollen damit die Verkehrssicherheit von Fußgängern und Radfahrern erhöhen. Derzeit gebe es auf 800 Metern Länge keine sichere Querungshilfe, gemessen von der Lebenshilfe bis zum Kreisverkehr Münchener Straße/Theodor-Heuss-Straße am E-Center.

Zum täglichen Ablauf aller Einrichtungen der Lebenshilfe zählen auch Aktivitäten im Freien. Dabei werden unter anderem Spaziergänge, Unterrichtsgänge, Einkaufs- und Verkehrstraining, allgemeine Verkehrserziehung sowie Selbstständigkeitsförderung unternommen. Deshalb müsse die stark befahrene Staatsstraße täglich von vielen Menschen der Einrichtung überquert werden, heißt es in der Mitteilung. Gerade für Kindergruppen als auch Menschen mit Rollstuhl sei die Gefährdung enorm, erläutert Cornelia Kerausch, stellvertretende Vorsitzende des Elternbeirates und Projekt-Beteiligte. Wie Benjamin Geßmann, Vorsitzender des Elternbeirats des Integrativen Kinderhauses erklärt, wurde Landrat Metzger zu einer gemeinsamen Vor-Ort-Begehung eingeladen. (AN)

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