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11.11.2007

"Leg' doch mal die Nonne um"

Aindling (mgw) - Mit "Leg' doch mal die Nonne um" haben sich die Verantwortlichen bei der Volksbühne Aindling auf alle Fälle ein außergewöhnliches Stück ausgesucht. "Es gibt koane normale Leit' in dem Stuckla", freut sich die Vorsitzende Andrea Rohn schon diebisch auf die erste Vorstellung der Kriminalkomödie. Sie gewinnt derzeit unter der bewährten Regie von Josef Schoder Gestalt.

Es wird auch Zeit, denn der erste Theaterabend im Moosbräusaal ist für Freitag, 30. November, terminiert. Die nächste Aufführung startet am Samstag, 1. Dezember. Auch eine Woche später schweben die Nonnen wieder in Lebensgefahr: Am Freitag, 7. Dezember, und am Samstag, 8. Dezember, spielt das Ensemble das Stück im Moosbräusaal. Beginn ist für alle Abendvorstellungen jeweils um 19.30 Uhr.

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Außerdem gibt die Volksbühne Aindling eine Benefizvorstellung am Sonntag, 9. Dezember. Beginn 17 Uhr. Ihr Erlös kommt der Renovierung der Pfarrkirche St. Martin in Aindling zugute. Während für die regulären Vorstellungen der Karten-Vorverkauf am 17. November bei Schreibwaren Stevens startet, gibt es für die Benefiz-Vorstellung keine Karten im Vorverkauf.

Zum Inhalt: Das Kloster der beiden Nonnen Aurea (Helene Wagner) und Erbana (Andrea Rohn) hat eine alte Villa geerbt. Als die beiden das Gemäuer in Augenschein nehmen, finden sie dort den angeschossenen Einbrecher Freddy (Walter Pasker), der sie um "Nonnen-Asyl" bittet. Plötzlich stehen auch noch drei ausgeflippte Hippie-Mädchen (Petra Stolz, Diana Enghart und Tanja Moll) und ihr entrückter Guru (Werner Riegl) im Raum und machen die Situation noch komplizierter.

"Leg' doch mal die Nonne um"

Gangster durchsuchen das Haus

Lebensgefährlich wird es für alle Beteiligten, als brutale Gangster auftauchen, um Haus und Anwesende nach einem Koffer voller Geld und nach Freddy durchzufilzen. Ob Gottvertrauen, Galgenhumor und bodenständige Tatkraft ausreichen, diese lebensbedrohliche Lage zu entschärfen? Das sollten die Zuschauer aber bitte selber herausfinden - mit einem Besuch bei einer der fünf Aufführungen von "Leg' doch mal die Nonne um".

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