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Aindling

15.01.2015

Leichenhaus in Pichl weist große Schäden auf

Das Leichenhaus in Pichl und die Brücke am Marktanger waren Thema im Aindlinger Bauausschuss.
Bild: Archivfoto: Schröders

Der Aindlinger Bauausschuss hat das Leichenhaus im Ortsteil Pichl besichtigt. Das Gebäude weist große Schäden auf.

Aindling Eine Sanierung des Leichenhauses im Aindlinger Ortsteil Pichl lohnt sich nicht. Zu diesem Entschluss kam der Bau- und Umweltausschuss der Marktgemeinde bei einem Ortstermin am Dienstag. Wie die Verwaltung mitteilte, sind die Schäden zu hoch, um das bestehende Gebäude zu sanieren. Stattdessen plant Aindling ein neues Leichenhaus auf dem neuen, angrenzenden Friedhof. Bis zum Baubeginn muss aber noch abgeklärt werden, in welcher Form der Neubau errichtet werden soll. Fest steht noch nicht einmal, ob der künftige Standort die Auflagen für den Betrieb eines Leichenhauses erfüllt. Dabei geht es insbesondere um Kühlmöglichkeiten im Sommer.

Ebenfalls vor Ort war der Ausschuss an der Brücke am Marktanger. Das Gremium besichtigte den dortigen Gehweg und stellte fest, dass die Abgrenzung zur Straße für Autofahrer nur schwer erkennbar ist. Deshalb soll dort eine gestrichelte Linie angebracht werden.

Bei dieser Gelegenheit wurde die Problematik der Zufahrtsstraßen der Marktangersiedlung zur Ortsverbindungsstraße angesprochen. Der Ausschuss war sich einig, dass der schlecht erkennbare Radweg eine Gefahrenstelle darstelle. Eine gestrichelte Linie soll deshalb sowohl am Marktanger als auch an den Einfahrten Pfarrer-Max-Däubler-Straße und Fürstenfelder Straße angebracht werden. (rufl)

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