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22.11.2019

Limmer bleibt in Schiltberg Chef

Der Wahlleiter und der neu gewählte Vorstand des Krieger- und Soldatenvereins Schiltberg: (vorne von links) An-dreas Gayer, Andreas Limmer und Alois Neumüller sowie (oben von links) Bürgermeister Josef Schreier, Johannes Obermayr und Schriftführer Anton Breitsameter.
Foto: Michael Schmidberger

Neuwahlen bringen kaum Änderungen beim Soldatenverein

Neuwahlen standen im Mittelpunkt der Generalversammlung, die der Krieger- und Soldatenverein Schiltberg (KSV) im Bürgerhaus abhielt.

Vorsitzender Andreas Limmer wurde im Amt bestätigt. Mit einer Ausnahme blieben alle Posten unverändert: Für Johann Tyroller, der nicht mehr kandidierte, übernahm Alois Neumüller das Amt des stellvertretenden Vorsitzenden. Bürgermeister Josef Schreier brachte den Wahlvorgang in Rekordzeit über die Bühne.

Wie die beiden Vorsitzenden wurden auch die weiteren Amts- inhaber einstimmig wiedergewählt: Schatzmeister Andreas Gayer, sein Stellvertreter Johannes Obermayr und Schriftführer Anton Breitsameter jun. Berufen wurden die beiden Kassenprüfer Josef Hartl und Jakob Reiner. Auch die Fahnenabordnung macht weiter. Fähnrich Alois Neumüller stehen als Begleiter Josef Hartl, Andreas Gayer und Josef Schreier (neu) zur Seite.

In den Redebeiträgen wurde angesprochen, dass sich der KSV mehrfach für die Mitgestaltung des Volkstrauertages engagierte. So führten Vorstand, Vereinsfahne und Mitglieder mit dem Bläserensemble stets den Kirchenzug an. Im Pfarrgottesdienst, der allen gefallenen Kameraden und gestorbenen Vereinsmitgliedern gewidmet war, trug der Vorsitzende als Vertreter der Kameradschaft die Lesung und die Fürbitten vor. Am Ehrenmal legten er und sein Stellvertreter Johann Tyroller einen Kranz nieder.

Limmer und Schriftführer Anton Breitsameter junior berichteten über weitere Aktivitäten, darunter der Bildervortrag „Kriegs- und Friedenszeiten – Chronik der Soldatenkameradschaft“ von Michael Schmidberger, der auf lebhaftes Interesse gestoßen war. Der Vorsitzende kündigte die Frühjahrsversammlung für 26. März an. Zum Thema Bundeswehr sollen die ehemaligen Soldaten des KSV ihre Erfahrungsberichte beisteuern. (idb)

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