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Spektakel

30.07.2019

Mancher Sautrog-Kapitän geht baden

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2 Bilder
Das zweite Sautrogrennen der Kühbacher Burschen war ein voller Erfolg. Die Huberdeandl und Schlüter Schmiede UBB am Start (linkes Bild). Das Team „BV Kühbach“ mit Flo Oberhauser und Michael Neumeyer (rechtes Bild, Mitte von links) war das schnellste mit dem Sautrog, gefolgt von „Doppel L“ mit Luca Korber und Luca Höpp (rechts) sowie „M und M‘s“ mit Matthias Oberhauser und Moritz Kneißl (links). Das Bild zeigt außerdem: (stehend, von links) Peter Karl jr. (Rennleitung), Zweiter Vorsitzender Mathias Hermann, Erster Vorsitzender Simon Tiltscher und Moderator „Kimmerl Michi“ (rechts).

26 Teams gehen beim zweiten Kühbacher Sautrogrennen im Weiher an den Start

Beim zweiten Sautrogrennen der Kühbacher Burschen gingen in diesem Jahr 26 Gruppen an den Start, sechs mehr als im Jahr 2018. Es herrschten entgegen der Vorhersagen beste Wetterbedingungen beim Wettkampf am Samstagnachmittag. Um die 400 Leute waren gekommen, um an dem Spektakel auf dem Dorfweiher teilzuhaben. Der „Kimmerl Michi“ (Michael Schneider) war Moderator im „Hexenkessel von Kühbach“, wie er sagte. Mit lustigen Kommentaren schickte er die Teilnehmer ins Rennen. In zwei Durchgängen mussten jeweils zwei Gruppen einen Parcours mit dem Sautrog bewältigen. So manches Team ging schon vorzeitig baden und musste deshalb mit dem Sautrog im Schlepptau durch den Weiher schwimmen.

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Mit dabei war erstmals das Pfarrer-Knaus-Heim-Team mit Silke Breitschopf und Monika Richter in Arbeitskleidung mit Schürze und Haube. Sie hatten ein Plakat dabei, das die Bewohner im Beschäftigungsprogramm gestaltet haben. Beim ersten Durchgang kamen sie noch trocken an Land, aber beim zweiten gingen sie kurz vor dem Ziel baden. Sie erreichten den 15. Platz (Durchschnittszeit 6:05 Minuten).

Michael Neumeyer und Flo Oberhauser vom Burschenverein waren die Sieger mit der Gesamtzeit von 4:22 Minuten. In den zwei Durchgängen waren sie die Schnellsten.

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Das Schlusslicht machte der „Bayerische Blitz“ mit Herbert Weiss und Dagmar Stüve im Sautrog. Zur Belustigung aller kenterten die beiden schon am Anfang und hatten dann Mühe, in den zwei Durchgängen durch den Parcour zu kommen. Errechnet wurde für sie die Höchstzeit von 16:03 Minuten.

Nach der Siegerehrung suchten die Teilnehmer teils gewollt oder auch ungewollt Abkühlung im Wasser. Rundum gelungen war die Burschenaktion am Dorfweiher wieder für alle Teilnehmer und Zuschauer.

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