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Projekt
17.08.2018

Beim Gundelsdorfer Schützenheimbau läuft’s bestens

Eine Etappe ist geschafft: Der Rohbau für das neue Schützenheim der Tagbergschützen in Gundelsdorf ist fertig. Freuen sich über den Hebauf am neuen Schützenheim in Gundelsdorf: (von links) Erster Schützenmeister Alexander Kröpfl, Zweiter Schützenmeister Stefan Brieschenk und die Zimmerleute Lukas und Johann Schmid.
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Eine Etappe ist geschafft: Der Rohbau für das neue Schützenheim der Tagbergschützen in Gundelsdorf ist fertig. Freuen sich über den Hebauf am neuen Schützenheim in Gundelsdorf: (von links) Erster Schützenmeister Alexander Kröpfl, Zweiter Schützenmeister Stefan Brieschenk und die Zimmerleute Lukas und Johann Schmid.
Foto: Josef Mörtl

Verein feiert den Hebauf und ist stolz darauf, dass die Mitglieder zusammenhelfen. Was nun geplant ist.

Der Rohbau des neuen Gundelsdorfer Schützenheimes steht. Dies feierte der Verein mit einem zünftigen Hebauf, zu dem ein Dankgottesdienst ebenso gehörte wie ein gemeinsames Essen. Gekommen waren hierzu die Schützen mit ihren Partnern und auch Pfarrer Othmar Kahlig schaute vorbei, um das neue Bauwerk zu bestaunen. Das Wichtigste: Beim Bau des neuen Schützenheimes helfen alle Gundelsdorfer fleißig zusammen. Schon zum Dankgottesdienst in der Heilig-Kreuz-Kirche waren die Schützen zahlreich gekommen. In seiner Predigt sagte Pfarrer Kahlig, die Schützenfamilie solle sich im neuen Schützenheim wohlfühlen. Der Zusammenhalt in der Dorfgemeinschaft sei heute wichtiger denn je. Außerdem wünschte er auf der Baustelle weiterhin unfallfreies Gelingen. Nach dem Gottesdienst ging es zur Baustelle gleich neben der Kirche, wo früher der alte Pfarrhof gestanden hatte. Inzwischen war auch der Gaid Hans mit einer Sau auf dem Grill eingetroffen, ein Fass Bier wurde angezapft. Gekommen waren in ihrer Handwerkstracht auch die Zimmerer Lukas und Hans Schmid aus Neukirchen (Thierhaupten, Landkreis Augsburg), die an zwei Tagen mit zwei weiteren Zimmerleuten für den Dachstuhl verantwortlich zeichneten. Mit den beiden Schützenmeistern Alexander Kröpfl und Stefan Brieschenk wurde mit dem obligatorischen Hebaufspruch und Sekt auf dem Baugerüst angestoßen. An einem Tag waren die Zimmerer damit beschäftigt, die Binder im Pfarrgarten zusammenzubauen und tags darauf wurde der Dachstuhl per Kran auf den Rohbau aufgerichtet. In der nächsten Woche wird das Dach mit Sandwichpaneelen geschlossen.

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