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Prozess
21.06.2016

Tierquälerei: Viehhändler steht in Aichach vor Gericht

Ein Viehhändler transportierte eine schwer verletzte Kuh über eine Stunde unter starken Schmerzen zum Schlachthof.
Foto: Symbolbild: Ralf Lienert

Mann transportiert schwer verletzte Kuh über eine Stunde lang zum Schlachthof nach Buchloe statt sie vor Ort zu töten. Das hat wohl auch finanzielle Gründe.  

Wegen Tierquälerei war ein Viehhändler aus dem nördlichen Landkreis vor dem Schöffengericht in Aichach angeklagt. Eine Kuh war in einem Stall im Nachbarlandkreis Neuburg-Schrobenhausen von einer einstürzenden Mauer eingeklemmt worden. Der Landwirt verständigte den 62-jährigen Viehhändler. Doch statt das schwer verletzte Rind zu töten, fuhr dieser es zum über eine Stunde entfernten Schlachthof nach Buchloe. Während der ganzen Zeit litt das Tier unter starken Schmerzen. Das Gericht wollte ihn deshalb per Strafbefehl zu einer Geldstrafe von 6000 Euro (40 Tagessätze à 150 Euro) verurteilen. Gegen die Höhe der Strafe legte er Einspruch ein.

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