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04.06.2009

Punktlandung bei den Kosten

Aindling (ull) - Neben der Rathaus-Planung befasste sich der Aindlinger Gemeinderat bei seiner jüngsten Sitzung auch mit der Aindlinger Ortsdurchfahrt. Zudem ging es im nicht- öffentlichen Teil um den gewünschten Kindergarten-Anbau.

Die Mehrheit der Räte stimmte dafür, den Planungsauftrag an Wolfgang Obel zu vergeben. Dieser plant nicht nur das Rathaus, sondern ist auch mit der Sanierung der Grundschule betraut. "Er hat das beste Angebot abgegeben und er ist so oft im Haus, dass wir unseren Ansprechpartner quasi immer vor Ort haben", begründete Bürgermeister Tomas Zinnecker. Wie berichtet, hofft die Gemeinde für die Erweiterung der Krippe auf einen Zuschuss der Regierung von bis zu 90 Prozent.

Beleuchtung kommt noch dazu

Die Kosten für die Aindlinger Ortsdurchfahrt bleiben auch nach der Ausschreibung und der Vergabe im veranschlagten Rahmen. Die Kostenberechnung weiche nur 5000 Euro von den Ausschreibungsergebnissen ab, verkündete Zinnecker. Er sprach daher von einer "Punktlandung". Die gesamte Maßnahme kostet demnach knapp 1,9 Millionen Euro. Eine knappe Million davon muss die Gemeinde tragen. Abzüglich der zu erwartenden Zuschüsse bleiben noch rund 570 000 Euro übrig. Die Beleuchtung und die Verschönerung des Baches sind darin aber noch nicht enthalten. Die Arbeiten an der Ortsdurchfahrt sind derweil angelaufen. Heuer soll vom Ortseingang aus Todtenweis kommend bis zur Kirchstraße saniert werden.

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