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Ballett beim TSV Aichach

28.06.2009

Schmetterlinge und Marienkäfer

Schmetterlinge, Hasen und Marienkäfer bevölkerten am Samstagabend die Bühne der TSV-Turnhalle. Sie alle gehörten zu den Ballettgruppen der Volkshochschulen (vhs) aus Aichach, Friedberg und Kissing. Insgesamt waren es über 100 Tänzerinnen von vier bis 70 Jahren, die dem Publikum in der voll besetzten Halle eine gute Stunde lang die Interpretation von klassischen Ballettstücken vorführten. Von Gerlinde Drexler

Aichach. Schmetterlinge, Hasen und Marienkäfer bevölkerten am Samstagabend die Bühne der TSV-Turnhalle. Sie alle gehörten zu den Ballettgruppen der Volkshochschulen (vhs) aus Aichach, Friedberg und Kissing. Insgesamt waren es über 100 Tänzerinnen von vier bis 70 Jahren, die dem Publikum in der voll besetzten Halle eine gute Stunde lang die Interpretation von klassischen Ballettstücken vorführten.

Im Publikum blieb kein einziger Platz mehr frei

Der Andrang des Publikums war riesengroß. Es gab keinen einzigen freien Platz mehr und viele hielten Videokameras und Fotoapparate bereit, um den Auftritt des Ballettnachwuchses festzuhalten. Es sei das erste Mal, dass sie mit mehr als 100 Tänzern in Aichach ein Programm präsentiere, sagte Edina Menacher, Leiterin des Ballettstudios La Pirouette. Alle Ballettgruppen der vhs Aichach, an der Menacher seit September 2006 Kurse anbietet, waren an dem Abend vertreten. Außerdem Gäste der vhs-Gruppen aus Friedberg und Kissing.

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Spielerisch hatten die Jüngsten sich ihre ersten Ballettschritte erarbeitet. Die Fortgeschrittenen seien nach den Regeln des klassischen Balletts unterrichtet worden, erklärte die Leiterin des Ballettstudios dem Publikum. Besonders stolz war sie auf die große Anzahl der erwachsenen Tänzer, die teilweise schon seit mehreren Jahren ihre Kurse besuchen.

Die Kleinsten tanzen noch in Gymnastikschuhen

Als Marienkäfer, Sonne oder Schmetterling verkleidet, machten die Kleinsten ihre Tanzschritte auf den Brettern, die die Welt bedeuten. Während sie noch in Gymnastikschuhen über die Bühne tanzten, trugen die Größeren schon die beim Ballett üblichen Spitzenschuhe. Süß sahen die kleinen Tänzerinnen aus, wie sie da im Tutu über die Bühne hüpften. Aus einem Sack Flöhe haben Menacher tanzende Marienkäfer gemacht, freute sich Renate Magoley, stellvertretende Bürgermeisterin, über den gelungenen Auftritt der Jüngsten.

Harmonie und Anmut strahlten die älteren Tänzerinnen aus. Die Bandbreite des Auftritts reichte von Soli über Pas de deux bis hin zur anspruchsvollen Gesamtchoreografie mit über 80 Tänzerinnen. Ein "optisch und musikalisch besonders ansprechender Abend", fand Magoley.

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