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15.06.2009

Schöne Tage in der Hohen Tatra

Kühbach (mz) - Schöne Tage erlebten die 56 Teilnehmer der Pfarreiengemeinschaft Kühbach bei der Pfarrfahrt in die Hohe Tatra der Slowakei. Auf dem Weg war Heiligenkreuz bei Wien ein erster Halt, wo ein Gottesdienst gefeiert wurde. Über Wien und Bratislava ging es nach Bojnice mit seinem Schloss, der ältesten Artikularkirche der Slowakei und einem Zwischenstopp am Liptovska Mara Stausee.

Am nächsten Tag ging es in das kleinste Hochgebirge der Erde, wo mit der Strandseilbahn vom Kurort Smokovetz auf das hohe Kämmchen gefahren wurde. Im Museum im Goralendorf Zdiar erfuhren die Kühbacher viel über die alten Bräuche und Kulturen. Besucht wurde auch eine weitere außergewöhnliche Holzkirche in Kezmarok. Am vierten Tag fuhr die Gruppe in die Aragonithöhle von Ochtina, die 1995 ins Weltnaturerbe eingegliedert wurde. Auch die Besichtigung des St.-Jakobs-Altars, mit 18,6 Meter höchster gotischer Altar der Welt, in Levcova (zu deutsch Leutschau) stand an diesem Tag auf dem Programm. Ein herrlicher Ausblick war auf dem größten mittelalterlichen Fortifikationskomplex, der Zipserburg, geboten. Höhepunkt war die Floßfahrt auf dem Fluss Dunajek durch den Pieniny-Nationalpark. Hier wurde auch das nahe gelegene Kartäuser-Kloster und eine der wenigen römisch-katholischen Holzkirchen in Hranicne besichtigt.

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