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Versammlung

01.02.2018

Schützen werben für Zuschuss beim Umbau des Vereinsheims

Der Schützenmeister von Immergrün Schiltberg, Alois Eberl, bei seinem Jahresbericht.
Bild: Sigi Thiemig

Bauvorhaben des Vereins Immergrün Schiltberg liegt bereits dem Landratsamt vor. Nun stehen die nächsten Schritte an

Auf einen zufriedenstellenden Jahresverlauf konnte Schützenmeister Alois Eberl bei der Jahreshauptversammlung des Schützenvereins Immergrün Schiltberg zurückblicken. Diese war vom Saisonende erstmals auf Ende Januar vorverlegt worden. In seinen sechs Sitzungen der vergangenen Periode hat sich der Vorstand eine neue Vereinssatzung erarbeitet, die nun nach Genehmigung beim Amtsgericht Augsburg Gültigkeit für den Verein hat und für alle Mitglieder einsehbar vorliegt, wie Eberl sagte.

Der Schützenmeister erwähnte auch die erfolgreiche Beteiligung am Schiltberger Weihnachtsmarkt mit dem Glühweinstand wie den Steckerlfischverkauf an Karfreitag im Bürgerhaushof. Herausragend bei den Schießveranstaltungen seien der Gewinn des letzten Gemeindepokalschießens und ganz besonders der erstmalige Sieg beim Raiffeisenpokalturnier in Aresing gegen die starken Konkurrenten gewesen.

In den Mittelpunkt seines Berichtes rückte Eberl das bereits ins Genehmigungsverfahren beim Landratsamt vorgerückte Umbauvorhaben des Schützenheims, wo es um die Bereiche Brandschutz und Fluchtwege bei der Nutzung im Dachgeschoss geht. Zur Bezuschussung durch den Bayerischen Sportschützenbund sei bereits ein Gesprächstermin vereinbart, wozu noch ein langjähriger Nutzungsvertrag seitens der Gemeinde ausstehe. Besonders erfreut zeigte sich Eberl in dem Zusammenhang über das gute Miteinander mit der Gemeindeführung und den allgemeinen Abläufen im Bürgerhaus.

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Abschließend bedankte sich der Schützenmeister beim gesamten Vorstand wie auch den Beiräten für das ihm entgegengebrachte Vertrauen und allen Mitgliedern für das harmonische Vereinsleben. Mit Hinweis auf das Gemeindepokalschießen, das in diesem Jahr ansteht und von Immergrün ausgerichtet wird, verband er seine Hoffnung auf eine erfolgreiche Pokalverteidigung.

Schriftführer Mathias Reiner berichtete von allen Jahresereignissen wie Schießveranstaltungen, den neuen Schützenkönigen, Gratulationen zu Geburtstagen, Geburten und einer Hochzeit zweier Vereinsmitglieder. Die Kassenprüfer Manfred Moser und Gerhard Lunglmeir bestätigten dem Schatzmeister eine vorbildliche Kassenführung und sprachen dem Vorstand die Entlastung aus. Sigi Thiemig konnte in seinem Kassenbericht einen erfreulichen Habenbetrag ausweisen – und das trotz des erstmals verkürzten Abrechnungszeitraums, den noch nicht eingebuchten Mitgliederbeiträgen und den besonders zu Buche schlagenden Ausstattungszuschüssen zur Einkleidung der neuen Fahnenabordnung.

In seinem Grußwort hob Bürgermeister Josef Schreier besonders die große Anzahl der Aktivitäten des Schützenvereins hervor, der das Gemeindeleben damit bereichere. Er lobte die professionelle Vereinsführung und wünschte dem Verein weiterhin gutes Gelingen bei all seinen Unternehmungen. (AN)

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