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Wandertage

03.07.2018

Sonne verwöhnt Wanderer in Inchenhofen

Vorsitzender Helmut Fröhlich, links im Bild, konnte am Samstagvormittag auch eine starke Abordnung aus Mühlhausen begrüßen.
Bild: Josef Mörtl

Teilnehmer aus der ganzen Region kommen zu den Wandertagen nach Inchenhofen. Die Veranstalter müssen auf unerwartetes Problem reagieren.

Von der Sonne verwöhnt waren am Samstag und Sonntag die Teilnehmer der Wandertage in Inchenhofen. Seit 49 Jahren gibt es diese Veranstaltung immer Anfang Juli, früher gab es auch eine Winterwanderung. Schirmherr der Veranstaltung war Bürgermeister Karl Metzger. Er betonte, die Wandertage in der Marktgemeinde hätten sich zu einer gesellschaftlichen Größe entwickelt und seien zur Tradition geworden.

Die befreundeten Wandervereine aus der Region ließen die Inchenhofener auch dieses Mal nicht im Stich. Diese hatten sich mit dem Auf- und Abbau sowie der Bewirtung viel Mühe gemacht. Im Bauhof bot die Küche Steaksemmeln, Grillwürste, Wurstsalate und belegte Semmeln sowie Kaffee und Kuchen. Die teilnehmerstärksten Gruppen kamen aus dem Schiltberger Ortsteil Ruppertszell, Unterbrunnenreuth bei Ingolstadt, Ilmmünster, dem Affinger Ortsteil Mühlhausen, Pfaffenhofen an der Ilm, Aindling, Sinning und Aresing. Auch etliche Einzelpersonen marschierten mit.

Rund 30 freiwillige Helfer des Wander- und Verschönerungsvereins waren am Samstag bereits in der Früh im Einsatz. Die beiden Vorsitzenden Helmut Fröhlich und Horst Worsch konnten sich auf sie verlassen. Vor Ort war auch das Bayerische Rote Kreuz aus Pöttmes. Am Samstagvormittag musste es den Hund eines Wanderers versorgen. Dem Vierbeiner war es zu heiß geworden. Gegen eine geringe Gebühr gab es beim Anmeldestand ein Leahada Kaffeehaferl zu erwerben.

Die Teilnehmer genossen die blühende Natur. Nach einer kleinen Ortsschleife ging es an Getreide- und Maisfeldern vorbei in Richtung Sainbach, wo sich die sechs und zwölf Kilometer langen Strecken teilten. Doch die Verantwortlichen hatten mit einem unvorhergesehenen Problem zu kämpfen. Teilnehmer hatten an den Bäumen Eichenprozessionsspinner entdeckt, die bei Menschen zu Ausschlag und Atemproblemen führen können. Kurzerhand wurde die Strecke umgeleitet. Bevor es zurück in die Marktgemeinde ging, wurde Halt beim Waglerhof in Ainertshofen gemacht. Hier waren heiße Würstl und kühle Getränke gefragt, zudem gab es den Kontrollstempel.

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