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Lesung

25.05.2018

Stefan Ohm liest in Aindlinger Bücherei

Beifall gab es am Ende der Kinder-Vorlesung in der Aindlinger Bücherei für Stefan Ohm.
Bild: Martin Golling

Stefan Ohm von der Wasserwacht erzählt den Kindern von alten Zauberbüchern, Meer-Nixen und Wikingern.

Über 30 Kinder wollten kürzlich eine Lesung in der Aindlinger Bücherei hören. Stefan Ohm von der Wasserwacht hatte sich bereit erklärt, den Aindlinger Grundschulkindern etwas vorzulesen. Brigitte Lechner, die Vorsitzende des Büchereiteams, war überrascht von dem großen Zuspruch. Sie sagte: „Ich freu’ mich riesig, dass nicht nur die Hortkinder gekommen sind, sondern viele andere mehr.“

Ohm hatte sich für kurzweilige, lustige Geschichten mit harmlosen, aber spannenden Kinderabenteuern entschieden. Eine Mischung, die von Anfang an für große Augen und mitfiebernde Stimmen sorgte. Die erste Geschichte handelte von Lilly. Sie zauberte mit Sprüchen aus einem alten Zauberbuch nicht nur die Plastikente lebendig, sondern auch den Schwimmdelfin ihres kleinen Bruders Leon.

„Ich heiße auch Leon“, protestierte kurz ein kleiner Zuhörer und ergänzte schmollend: „Ich bin aber nicht klein.“ Etliche Kinder unter den Zuhörern gehören zu den fleißigen Bücherei-Leseratten. Einige von ihnen kannten diese Geschichte, was die Sache nicht minder spannend machte.

Auch die Protagonistin der zweiten Geschichte hieß Lilly, war aber eine Meer-Nixe, die mit ihrem Freund Flosse, einem Nixling, in Gefahr gerät.

Als es so richtig dramatisch-aufregend wurde, brach Stefan Ohm ab und riet seinen Zuhörern, dieses Buch selbst fertig zu lesen. Ebenso machte er es bei „Irik und der große Sturm“, einer Geschichte über die Abenteuer eines achtjährigen Wikinger-Buben.

In den Pfingstferien 2017 war Bürgermeister Tomas Zinnecker der Vorleser. Mal sehen, wen das Büchereiteam im nächsten Jahr aus dem Hut zaubert. (mgw)

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