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27.06.2009

Straßenausbau Einstimmig be

Straßenausbau Einstimmig beschlossen wurde im Rehlinger Gemeinderat der Ausbau der öffentlichen Straßenfläche des Oberen Römerweges in Sankt Stephan von der Lechauenstraße bis zum Ende der Bebauung Richtung Lechfeld. Die reinen Baukosten werden auf rund 185 000 Euro geschätzt. Mit der Planung wurde das Ingenieurbüro Endres beauftragt.

Kinderkrippe Zur Kinderkrippe wird die Wohnung im Kindergarten umgebaut. Den Zuschlag für die Maurerarbeiten erhielt die Firma Sturm aus Sägmühl, deren Angebot mit 34 255 Euro das kostengünstigste war. Mit den Arbeiten soll Anfang August begonnen werden. In dem Zusammenhang informierte Bürgermeister Rappel, dass nun der Förderbescheid der Regierung von Schwaben vorliegt. Der Fördersatz der Baukosten liegt bei 73 Prozent zuzüglich pauschal 1250 Euro je Krippenplatz für die Ausstattung.

Bürgermeisterzimmer Ausgetauscht werden sollen die Möbel im Bürgermeisterzimmer des Rathauses, nachdem diese auch "in die Jahre gekommen sind". Bürgermeister Rappel hatte eine "günstige" Variante vorgeschlagen. Der Rat war aber mehrheitlich der Meinung, der Raum sei auch ein Repräsentationszimmer. Deshalb solle keine Billigware eingebaut werden. Rappel wird sich nun persönlich um weitere Alternativangebote kümmern.

Stromliefervertrag Zugestimmt wurde dem Stromliefervertrag mit den Lechwerken, der vom 1. Januar 2010 bis 31. Dezember 2013 läuft.

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Verkehrsschau In Kürze wird wieder eine Verkehrsschau mit der Aichacher Polizei stattfinden, informierte Rappel die Ratsmitglieder. Vorschläge dazu können in der Verwaltung noch eingereicht werden.

Zuschüsse 5000 Euro Zuschuss erhält die Katholische Kirchenstiftung Rehling zu den Renovierungskosten der Empore in der Pfarrkirche St. Vitus und St. Katharina. Die Gesamtkosten dafür belaufen sich auf rund 51 000 Euro. Einen Zuschuss von 60 Prozent gewährt die Bischöfliche Finanzkammer. Den Rest muss die Kirchenstiftung durch Spenden und aus eigenen Mitteln aufbringen.

Gräben Für die Unterhaltungsarbeiten an Hörgelau- und Gamlinggraben werden für das Jahr 2010 wieder 6000 Euro angemeldet.

Friedhof Im Auer Friedhof hat eine Ortsbesichtigung zusammen mit Vertretern der Denkmalpflege stattgefunden. Wie Rappel berichtete, wird die bestehende Mauer nicht als Denkmalschutz gesehen. Es wurde empfohlen, diese Mauer bei der geplanten Erweiterung nach Westen mit zusätzlichen Grabstellen komplett zu versetzen. Näheres sollen die Planungen ergeben, die aber erst noch in Auftrag gegeben werden müssen. (at)

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