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Kommunalwahl 2020

11.11.2019

ULB will in Baar mit Josef Reiter ins Rennen gehen

Josef Reiter möchte bei der Kommunalwahl 2020 als Bürgermeisterkandidat antreten. Nun steht fest, dass die Unabhängige Liste Baar (ULB) offiziell mit ihm ins Rennen gehen will. Ein Termin für die Nominierungsversammlung steht noch nicht fest.
Bild: Stefanie Brand

Plus Nun ist es offiziell: Die Unabhängige Liste Baar will mit Josef Reiter als Bürgermeisterkandidat bei der Kommunalwahl 2020 ins Rennen gehen.

Seit Freitagabend ist es offiziell: Josef Reiter wird als Bürgermeisterkandidat für die Unabhängige Liste Baar (ULB) in der Nominierungsveranstaltung antreten.

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Josef Reiter wird als Bürgermeisterkandidat für die Unabhängige Liste Baar (ULB) in der Nominierungsveranstaltung antreten. Das bestätigte der 56-Jährige auf Nachfrage unserer Redaktion am Samstag nach der nicht öffentlichen ULB-Versammlung am Freitag. Der Termin für die offizielle Nominierungsversammlung steht noch aus.

Ende November veranstaltet die ULB einen Infoabend

Dafür steht ein anderer Termin bereits fest: Am Freitag, 29. November, veranstaltet die ULB ab 19 Uhr einen Informationsabend im Gasthof Bartlmä in Baar. Thema des Abends sollen das Programm der ULB sowie dieListe der Gemeinderatskandidaten sein. Auf ihr stehen bereits einige bekannte Personen, aber es sei noch Platz für weitere motivierte Leute, so Reiter. Auch Wissenswertes rund um den Bürgermeisterkandidaten soll Thema des Abends sein.

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In dieser Form stellt sich der gebürtige Baarer auch den Wahlkampf vor, der nach seinem Willen nichts mit den Worten „Kampf“ zu tun haben soll. Natürlich gebe es streng genommen einen Wahlkampf, so Reiter. Das liege allein schon daran, dass es zur Kommunalwahl 2020 zwei Listen in Baar gibt: die Wählergemeinschaft Baar (WGB) und die Unabhängige Liste Baar (ULB). Das war vor sechs Jahren noch anders gewesen.

Wie Reiter sich den Weg bis zur Kommunalwahl 2020 vorstellt

Inhaltlich stellt sich Reiter seinen Weg bis zur Kommunalwahl im kommenden Jahr so vor: „Ich möchte mich mit den Baarern über aktuelle Themen austauschen, die Sorgen und Nöte der Bürger erfahren.“ Für die Bürger da zu sein, stehe für ihn im Fokus. Denn nur im Dialog mit den Baarern könne die Gemeinde vorankommen, findet der 56-Jährige. Darüber hinaus gelte es, die großen und kleinen Themen im Ort im Blick zu haben.

Zu den großen Themen gehören die Punkte, die der amtierende Gemeinderat bereits gesetzt hat, wie die Sanierung der Schule, der Bau der Kinderkrippe und die Sanierung maroder Straßen. Doch auch viele weitere Punkte möchte Reiter aufgreifen.

Reiters Bruder gehört dem amtierenden Gemeinderat an

Im Gemeinderat saß er bis dato noch nicht. „Wir haben eine Firma aufgebaut“, erklärt Reiter und ergänzt: „Da fehlte es einfach an der Zeit, sich im Gemeinderat zu engagieren.“ Mittlerweile gehören seine zwei Kinder zum Unternehmen, wodurch er selbst den Freiraum bekomme, um das Bürgermeisteramt künftig auszufüllen. Interessiert habe ihn die Baarer Kommunalpolitik ohnehin immer. Auch diskutiert habe er des Öfteren über die Themen im Rat – schließlich sitzt mit Norbert Reiter bereits sein Bruder im Gemeinderat.

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