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Versammlung
31.10.2018

Partnerschaftskomitee Lobez ringt um seine Zukunft

Affinger Verein wendet Zwangsverwaltung nur knapp ab. Ein verkleinerter Vorstand wird gebildet

Das Partnerschaftskomitee Lobez in Affing ringt um seine Zukunft. Fürs Erste arbeitet der Verein mit einem „Minimalvorstand“ weiter. Obwohl der Vorsitzende Lorenz Drexl und auch Affings Bürgermeister Markus Winklhofer mehrere Einladungsschreiben verfasst hatten, kamen nur wenige Zuhörer zur Jahreshauptversammlung, bei der auch Neuwahlen vorgesehen waren. Winklhofer hatte zuvor außerdem dringend an die Affinger Gemeinderäte appelliert, sich im Partnerschaftskomitee Lobez zu engagieren. Der Appell blieb vergeblich. Drexl ließ die Tätigkeiten des Partnerschaftskomitees Lobez in den vergangenen Jahren Revue passieren. Das bildete die Grundlage für eine Diskussion über die Zukunft des Vereins. Zur Entscheidung stand, ob dieser durch einen Notar zwangsverwaltet wird oder ob sich doch ein Vorstand bilden lässt. Die Städtepartnerschaft zwischen Affing und Lobez würde auch im Falle einer Vereinsliquidierung fortbestehen. Da sich ein Team um die Koordinierung der Besuche kümmern sollte, entschied sich die Runde, einen verkleinerten Vorstand zu bilden. Folgende Personen wurden gewählt: Lorenz Drexl (Vorsitzender), Ilona Lesch (Zweite Vorsitzende), Johann Wünsch (Kassenwart) und Petra Bachmeir (Schriftführerin). Die Zweite Vorsitzende ist ein neues Mitglied des Partnerschaftskomitees. Durch ihre polnische Muttersprache kann sie es optimal unterstützen.

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